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Fr, 27. Dezember 2019
19:30 Uhr | Burghausen | Bürgerhaus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 28. Dezember 2019
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 29. Dezember 2019
16:00 Uhr | Hinterschmiding | Pfarrkirche Hinterschmiding
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Mo, 30. Dezember 2019
19:30 Uhr | Deggendorf | Auferstehungskirche
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Fr, 17. Januar 2020
19:30 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR
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Sa, 18. Januar 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Ankersaal
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR
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So, 19. Januar 2020
11:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR
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So, 19. Januar 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR
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So, 02. Februar 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Ein Album, das die Tore zu einem wunderbar s4mmungsvollen und 4ef gehenden Hörerlebnis ganz weit aufstößt: BartolomeyBi@mann setzen mit ihrem dri@en Album „DYNAMO“ zu einem neuerlichen großen musikalischen Wurf an, der das Publikum einmal mehr auf schönstem Wege in eine faszinierende Klangwelt enFührt.
Nun, eines lässt sich defini7v sagen: Musikalische Engs7rnigkeit und Tradi7onsverliebtheit zählen nicht unbedingt zu den EigenschaCen, die dieses Zweiergespann auszeichnet. MaHhias Bartolomey (Cello) und Klemens BiHmann (Geige & Mandola) haben ihre eigenen Vorstellungen, sie zeichnen sich ihren ganz eigenen musikalischen Weg, und dieser führt weit weg von allem Gewöhnlichen. Vor einigen Jahren mit dem Ziel angetreten, für ihr in der klassischen Musiktradi7on verankertes Instrumentarium ein zeitgenössisches Repertoire zu entwickeln, haben sich die beiden darangemacht, sich ihren eigenen musikalischen Kosmos zu erschaffen. Schon ihre ersten beiden Veröffentlichungen „Meridian“ (2013) und
„Neubau“ (2015) wussten mit ihrem innova7ven Ansatz, ihrem Ideenreichtum und ihrer vielschich7gen und eigenständigen Note mehr als nur zu überzeugen. Mit „DYNAMO“ sind BartolomeyBi@mann nun endgül7g in ihrem ganz eigenen Klang angekommen.
Ein mit jedem Ton packendes und zu3efst berührendes Klangerlebnis
Die Art, mit der MaHhias Bartolomey und Klemens BiHmann ihre Melodien durch die verschiedensten musikalischen LandschaCen und S7mmungen fließen lassen, wie sie jede Frage nach einer s7lis7schen Verortung ihrer musikalischen Sprache unbeantwortet lassen, mit welch gefühlvoller Präzision sie die Wechsel zwischen den Intensitäten vollziehen, sie ihre Stücke zu ereignisreichen Geschichten formen, die sich in wunderbar steigernden und ste7g verdichtenden Spannungsbögen und mit wechselhaCer Note erzählen, wie sie die Energie des Rock – auch die des härteren – mit der Eleganz der Kammermusik, der Experimen7erfreude des Jazz und der Tiefe des Singer-Songwritertums verbinden, dabei immer wieder auch am Folk anstreifen und auch die Klassik nicht unbeachtet lassen, zeigt das ausgeprägte Verständnis der beiden dafür, wie man Musik in ein wirklich packendes und zu7efst berührendes Erlebnis verwandelt.
Die Nummern des 2012 gegründeten Duos entwickeln einen ungemein abwechslungsreichen Ton, einen, der etwas Magisches und Lyrisches enjaltet, farbenreiche Bilder in die Gedanken pflanzt und immer wieder andere Akzente zu setzen weiß. In einem Moment wird man durch die Schönheit und SanCheit des Klanges erfasst, in einem anderen raubt einem die KraC des Dargebotenen in wunderbarer Weise den Atem, wiederum an anderer Stelle versetzt einen die immense Verspieltheit schlicht und einfach in Staunen. In den Stücken von MaHhias Bartolomey und Klemens BiHmann wird gefeiert, getanzt, sich in schönster Weise der Melancholie hingegeben, es wird gegroovt, das Geheimnisvolle erkundet und geträumt.
BartolomeyBi@mann geben auf ihrem neuen Album „DYNAMO“ auf eindrucksvolle Art die Antwort auf die Frage, warum sie dort stehen, wo sie stehen. Sie zeigen, warum sie zu den Ausnahmeerscheinungen der österreichischen Musikszene zählen und miHlerweile auch ein hohes interna7onales Renommee genießen. Es ist ein wahres Vergnügen, sich durch die Stücke dieses Zweiergespanns zu hören. Die beiden Musiker treffen auf faszinierende Weise genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchflutet und von der ersten Sekunde an die Einladung ausspricht, sich voll und ganz von der musikalischen Darbietung und deren warmen Klangfarben verzaubern zu lassen.
ab 24,00 EUR
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So, 15. November 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Neue Stücke und Geschichten aus Wien und der ganzen Welt! Wenn Cobario zu ihrem Programm „Wiener Melange!“ einladen, dann liegt schon der herrliche Sound von zwei Gitarren im Zusammenspiel mit Geigenklängen in der Luft! Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio präsentiert mit charmantem Wiener Schmäh eine exquisite Mischung edler Weltmusikperlen. Eine genussvolle Reise vom Wiener Kaffeehaus über Osteuropa, Asien, Südamerika und wieder zurück. Einfach die Augen schließen und forttreiben lassen. Der abwechslungsreiche und leidenschaftlich gespielte Genre-Mix begeistert mit Einflüssen aus Jazz, Folk, Pop und Klassik. Die drei Virtuosen reissen ihr Publikum spontan zu einem flotten, rhythmisch schwungvollen Vagabunden-Galopp mit und unterhalten lässig in gemütlicher Zentralfriedhofsatmosphäre mit sanft gezupften Melodien und Geschichten.

Zum Beispiel beim Stück "Hotel Balada", hörbar inspiriert von einer wilden Hochzeit in Rumänien im etwas düsteren Gastraum eines Hotels mit Holzvertäfelung und kommunistischen Charme. Aber welch bunte und wilde Hochzeitsparty dort gefeiert wurde - da konnte man gar nicht anders als beschwingt und feuchtfröhlich drei Tage lang mitzufeiern! Und dann Entspannung pur beim ruhigen "Weit weg", das erste Lied des Instrumentaltrios mit zarten Gesangseinlagen: emotional und ergreifend, alpenländisch aber mit irischem Flair.
Die drei Wiener schaffen es, die Musik der verschiedenen Gegenden und Stile spielerisch und souverän zu einer neuen Welt zu vereinen. Musik so bunt wie eine Wiener Melange!

Das preisgekrönte Trio Cobario tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln aber vor allem zwischen den Stücken auch immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument und in der Improvisation, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.
ab 24,00 EUR
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Sa, 21. November 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Ankersaal
JEMM Music Project präsentiert ihre neue CD „HIVE“ unter dem Label „Three Saints Records“. Ein Ereignis! Ausgehend von der Weltmusik unternehmen wir mit den sechs begnadeten Musikern eine musikalische Reise. Dabei entfernen sie sich von der alten Tribalmusik, um ihr in der Gegenwart der Improvisation und Dance Music neu zu begegnen.
Uralte, afrikanische Instrumente treffen auf karibische Steelpans. Das Drumset löst sich von den Fellen und ersetzt diese durch Holz, wodurch die „Wooden Drums“ entstehen. Der E-Bass und das Vibraphon holen archaische Rhythmen in die Gegenwart, während die Blasinstrumente eine Brücke zu den Bands der 70er-Jahre schlagen.
Auf der Bühne finden sich auch handwerklich hergestellte Perkussionsinstrumente aus Südtiroler Baumstämmen. Flöten, Pfeifen und Gegenstände, die eigentlich für andere Zwecke hergestellt wurden, erzeugen einen besonderen Groove. Das Publikum soll nicht nur zuhören und zuschauen, sondern mit Stimme, Bewegung und Klatschen aktiv teilnehmen, wodurch das Konzert zu einer intensiven emotionalen und sinnlichen Erfahrung wird.
JEMM Music Project sind:
Max Castlunger: Hang, Balafon, Steel Pan, Chalumeau, Percussion // Matteo Cuzzolin: Saxophon // Jack Alemanno: Wooden Drums // Marco Stagni: Bass // Mirko Pedrotti: Vibraphone // Hannes Mock: Posaune
ab 24,00 EUR
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Fr, 04. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal
Lieder von Schubert, Schumann und Mahler treffen auf Texte von Robert Walser – gemeinsam mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan und der Osttiroler Musikbanda Franui.

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen: 1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe. Im Rahmen der Festspiel-Werkstatt erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen.

Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan, der mit Webers Oberon auch als Regisseur an der Bayerischen Staatsoper debütiert, und Franui, wurde beim Osterfestival Imago Dei in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt.

Werke:
Musik: „Franui“, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler
Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann
Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett
Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett
ab 29,50 EUR
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So, 24. Januar 2021
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Mit dem Programm „Flowers“ sind zwei Musiker des bekannten Herbert Pixner Projektes bei den Meisterkonzerten in der Portenkirche Fürstenzell zu Gast: Werner und Katrin Unterlercher. Die innovative Gruppe rund um den Harmonika-Virtuosen Herbert Pixner erlebt seit Jahren einen Höhenflug – der Matreier Werner Unterlercher spielt den Kontrabass. Mit seiner Frau Katrin hat er aktuell eine CD mit eigenen Stücken und Kompostionen aufgenommen, die beide exklusiv in der Portenkirche Fürstenzell präsentieren werden.

Katrin Unterlercher, vielen noch bekannt als Katrin Aschaber, stammt aus dem Brixental und hat sich musikalisch Zeit ihres Lebens der Harfe verschrieben. Zusammen mit ihrem Mann, Werner Unterlercher am Kontrabass, präsentieren sie sich von einer neuen Seite - modern und unverblümt.

Sieben Jahre lang standen sie mit dem Südtiroler Musiker Herbert Pixner gemeinsam auf der Bühne und bestritten im Trio unzählige Auftritte und Konzerte im gesamten Alpenraum. Katrin ging in den letzten Jahren vermehrt ihrer solistischen Tätigkeit nach und präsentiert nun die dabei entstandenen Stücke. Fern von alten Handschriften zeigen sich die Beiden vielseitig und bodenständig zugleich. Katrin & Werner Unterlercher spielen schließlich ihre ganz eigene Musik.. ehrliche Herzenmusik.
ab 24,00 EUR