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Fr, 28. Dezember 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Evangelische Friedenskirche
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 29. Dezember 2018
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 30. Dezember 2018
16:00 Uhr | Perlesreut | Pfarrkirche St. Andreas
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 02. Februar 2019
19:30 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.
ab 33,50 EUR
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So, 17. Februar 2019
20:00 Uhr | Fürstenzell | Pfarrkirche
Weltmusik im „Herbert-Pixner-Sound“: Die innovative Gruppe rund um den Harmonika-Virtuosen Herbert Pixner erlebt seit Jahren einen Höhenflug – der Matreier Werner Unterlercher spielt den Kontrabass. Mit seiner Frau Katrin hat er aktuell eine CD mit eigenen Stücken und Kompostionen aufgenommen, die beide exklusiv in der Portenkirche Fürstenzell präsentieren werden.

Katrin Unterlercher, vielen noch bekannt als Katrin Aschaber, stammt aus dem Brixental und hat sich musikalisch Zeit ihres Lebens der Harfe verschrieben. Zusammen mit ihrem Mann, Werner Unterlercher am Kontrabass, präsentieren sie sich von einer neuen Seite - modern und unverblümt.

Sieben Jahre lang standen sie mit dem Südtiroler Musiker Herbert Pixner gemeinsam auf der Bühne und bestritten im Trio unzählige Auftritte und Konzerte im gesamten Alpenraum. Katrin ging in den letzten Jahren vermehrt ihrer solistischen Tätigkeit nach und präsentiert nun die dabei entstandenen Stücke. Fern von alten Handschriften zeigen sich die Beiden vielseitig und bodenständig zugleich. Katrin & Werner Unterlercher spielen schließlich ihre ganz eigene Musik.. ehrliche Herzenmusik.
ab 33,50 EUR
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So, 24. Februar 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die internationale Karriere des Pianisten, Organisten und Komponisten Luca Torrigianis begann mit einer Japan-Tournee auf persönliche Einladung des japanischen Kaiser. Torrigiani konzertiert seither regelmäßig auf Musikfestivals in ganz Europa und unterrichtet als Klavier- und Orgeldozent an mehreren Konservatorien in Italien. Als Leiter von internationalen Festivals und internationaler Klavierwettbewerbe hat er sich weit über die nationalen Grenzen einen Namen gemacht.

Schon während seines Studiums am Konservatorium von Florenz erhielt der junge Gitarrist Lapo Vannucci zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Kulturbotschafter der italienischen Region Toscana tritt er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auf vielen internationalen Bühnen auf. Sein Virtuosität und seine Ausdruckskraft überzeugen Publikum wie Kritiker. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Torrigiani-Vannucci zahlreiche Kompositionen.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Matteo Carcassi (1792-1853): Deuxieme Aire aus der Oper “Mosè” von Gioacchino Rossini

Adagio Maestoso, Allegretto Moderato, Allegro Animato

Mario Castelnuovo – Tedesco (1895-1968): Fantasia op. 145

Andantino. Un poco più mosso, danzante. Sempre mosso e festoso. Tempo I
Vivacissimo

Federico Moreno Torroba (1891 – 1982): Elegia da Castillos de Espana (Gitarre solo)

Francisco Tárrega (1852 - 1909): Recuerdos de la Alhambra per chitarra (Gitarre solo)

Teresa Procaccini (1934): Recuerdos op. 181

Canzone - Canto della Tambora - Danza

Teresa Procaccini: Empire State Building aus “Sogno Americano“, op. 220 (Klavier solo)

Francesco Di Fiore (1966): Strati 1 - 2 - 3 - 5

Gerald Schwertberger (1941 – 2014): Piezas para dos (Latin suite)

Moderato - Lento - Tango - Vivo
ab 17,50 EUR
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So, 30. Juni 2019
19:30 Uhr | Passau | Domplatz
Multi-Instrumentalist Herbert Pixner ist ein musikalischer Tausendsassa. Er spielt nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete oder Percussion, sondern beherrscht auch unterschiedlichste Stilrichtungen - von Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher, Heidi Pixner und Manuel Randi ist der in Südtirol aufgewachsene Musiker als „Herbert Pixner Projekt“ unterwegs. Ohne großen technischen Schnickschnack verbinden die Musiker bei ihrer „finest handcrafted Music from the Alps“ traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die ein Publikum quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten begeistern.
Energiegeladen, spannungsreich, Musik mit Herzblut - eine Mischung, mit der das Quartett seit über 10 Jahren diesseits und jenseits der Alpen das Publikum begeistert.
„Intelligente, authentische Musik, die die Vier auf der Bühne mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel präsentieren.“ Münchner Merkur

Herbert Pixner Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete & Saxophon
Heidi Pixner Tiroler Volksharfe
Manuel Randi Gitarren &Klarinette
Werner Unterlercher Kontrabass
ab 41,50 EUR