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So, 15. November 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Neue Stücke und Geschichten aus Wien und der ganzen Welt! Wenn Cobario zu ihrem Programm „Wiener Melange!“ einladen, dann liegt schon der herrliche Sound von zwei Gitarren im Zusammenspiel mit Geigenklängen in der Luft! Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio präsentiert mit charmantem Wiener Schmäh eine exquisite Mischung edler Weltmusikperlen. Eine genussvolle Reise vom Wiener Kaffeehaus über Osteuropa, Asien, Südamerika und wieder zurück. Einfach die Augen schließen und forttreiben lassen. Der abwechslungsreiche und leidenschaftlich gespielte Genre-Mix begeistert mit Einflüssen aus Jazz, Folk, Pop und Klassik. Die drei Virtuosen reissen ihr Publikum spontan zu einem flotten, rhythmisch schwungvollen Vagabunden-Galopp mit und unterhalten lässig in gemütlicher Zentralfriedhofsatmosphäre mit sanft gezupften Melodien und Geschichten.

Zum Beispiel beim Stück "Hotel Balada", hörbar inspiriert von einer wilden Hochzeit in Rumänien im etwas düsteren Gastraum eines Hotels mit Holzvertäfelung und kommunistischen Charme. Aber welch bunte und wilde Hochzeitsparty dort gefeiert wurde - da konnte man gar nicht anders als beschwingt und feuchtfröhlich drei Tage lang mitzufeiern! Und dann Entspannung pur beim ruhigen "Weit weg", das erste Lied des Instrumentaltrios mit zarten Gesangseinlagen: emotional und ergreifend, alpenländisch aber mit irischem Flair.
Die drei Wiener schaffen es, die Musik der verschiedenen Gegenden und Stile spielerisch und souverän zu einer neuen Welt zu vereinen. Musik so bunt wie eine Wiener Melange!

Das preisgekrönte Trio Cobario tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln aber vor allem zwischen den Stücken auch immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument und in der Improvisation, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.
ab 24,00 EUR
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Sa, 21. November 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Ankersaal
JEMM Music Project präsentiert ihre neue CD „HIVE“ unter dem Label „Three Saints Records“. Ein Ereignis! Ausgehend von der Weltmusik unternehmen wir mit den sechs begnadeten Musikern eine musikalische Reise. Dabei entfernen sie sich von der alten Tribalmusik, um ihr in der Gegenwart der Improvisation und Dance Music neu zu begegnen.
Uralte, afrikanische Instrumente treffen auf karibische Steelpans. Das Drumset löst sich von den Fellen und ersetzt diese durch Holz, wodurch die „Wooden Drums“ entstehen. Der E-Bass und das Vibraphon holen archaische Rhythmen in die Gegenwart, während die Blasinstrumente eine Brücke zu den Bands der 70er-Jahre schlagen.
Auf der Bühne finden sich auch handwerklich hergestellte Perkussionsinstrumente aus Südtiroler Baumstämmen. Flöten, Pfeifen und Gegenstände, die eigentlich für andere Zwecke hergestellt wurden, erzeugen einen besonderen Groove. Das Publikum soll nicht nur zuhören und zuschauen, sondern mit Stimme, Bewegung und Klatschen aktiv teilnehmen, wodurch das Konzert zu einer intensiven emotionalen und sinnlichen Erfahrung wird.
JEMM Music Project sind:
Max Castlunger: Hang, Balafon, Steel Pan, Chalumeau, Percussion // Matteo Cuzzolin: Saxophon // Jack Alemanno: Wooden Drums // Marco Stagni: Bass // Mirko Pedrotti: Vibraphone // Hannes Mock: Posaune
ab 24,00 EUR
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Fr, 04. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal
Lieder von Schubert, Schumann und Mahler treffen auf Texte von Robert Walser – gemeinsam mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan und der Osttiroler Musikbanda Franui.

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen: 1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe. Im Rahmen der Festspiel-Werkstatt erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen.

Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan, der mit Webers Oberon auch als Regisseur an der Bayerischen Staatsoper debütiert, und Franui, wurde beim Osterfestival Imago Dei in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt.

Werke:
Musik: „Franui“, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler
Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann
Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett
Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett
ab 29,50 EUR
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So, 06. Dezember 2020
17:00 Uhr | Passau | Heilig-Geist-Kirche
Manuel Randi, Marco Stagni und Trompeter Oliver Lakota präsentieren zum ersten Mal ein gemeinsames Programm in der Weihnachtszeit. „Barock meets Jazz“ mit bekannten barocken Melodien und Themen von Bach oder Vivaldi. Die Programm-Idee stammt von Manuel Randi, der neben seinen vielen Auftritten mit Herbert Pixner oder als bekannter Jazz-Solist gerne einmal ein barockes Konzert mit dem Trompeter Oliver Lakota spielen wollte. Natürlich wird Manuel Randi in gewohnter Manier improvisieren! Gerade die Harmonik der Barockmusik ist eng mit dem Jazz verwandt, ebenso wie die Eigenschaft zu rocken und zu grooven. Man darf also gespannt sein! Manuel Randi und Marco Stagni sind zwei wirkliche Showtalente und Virtuosen an ihren Instrumenten.
Das Programm ist eine Mischung bekannter barocker Melodien mit anderen Genres, leidenschaftliche Improvisationen, sentimentale und lyrische Momente, Romantik und italienische Leidenschaft, Jazz und bis hin zu Akustik-Rock.
Manuel Randi (Gitarre) ist Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist. Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte. Marco Stagni (Kontrabass) ist ein gefragter und vielseitiger Jazz-Bassist und Komponist.
Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.
ab 33,50 EUR
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So, 27. Dezember 2020
17:00 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Mo, 28. Dezember 2020
19:30 Uhr | Deggendorf | Auferstehungskirche
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Di, 29. Dezember 2020
19:30 Uhr | Hohenau | Pfarrkirche Schönbrunn am Lusen
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Mi, 30. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Bürgerhaus
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 07. Februar 2021
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Mit dem Programm „Flowers“ sind zwei Musiker des bekannten Herbert Pixner Projektes bei den Meisterkonzerten in der Portenkirche Fürstenzell zu Gast: Werner und Katrin Unterlercher. Die innovative Gruppe rund um den Harmonika-Virtuosen Herbert Pixner erlebt seit Jahren einen Höhenflug – der Matreier Werner Unterlercher spielt den Kontrabass. Mit seiner Frau Katrin hat er aktuell eine CD mit eigenen Stücken und Kompostionen aufgenommen, die beide exklusiv in der Portenkirche Fürstenzell präsentieren werden.

Katrin Unterlercher, vielen noch bekannt als Katrin Aschaber, stammt aus dem Brixental und hat sich musikalisch Zeit ihres Lebens der Harfe verschrieben. Zusammen mit ihrem Mann, Werner Unterlercher am Kontrabass, präsentieren sie sich von einer neuen Seite - modern und unverblümt.

Sieben Jahre lang standen sie mit dem Südtiroler Musiker Herbert Pixner gemeinsam auf der Bühne und bestritten im Trio unzählige Auftritte und Konzerte im gesamten Alpenraum. Katrin ging in den letzten Jahren vermehrt ihrer solistischen Tätigkeit nach und präsentiert nun die dabei entstandenen Stücke. Fern von alten Handschriften zeigen sich die Beiden vielseitig und bodenständig zugleich. Katrin & Werner Unterlercher spielen schließlich ihre ganz eigene Musik.. ehrliche Herzenmusik.
ab 24,00 EUR
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So, 28. Februar 2021
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Manuel Randi und Marco Stagni sind zwei wirkliche Showtalente und Virtuosen an ihren Instrumenten. Das Programm ist eine unglaubliche Mischung aller Genres, von Flamenco bis hin zu Diskomusik der 70er. Wilde und leidenschaftliche Improvisationen, sentimentale und lyrische Momente, Romantik und italienische Leidenschaft, Jazz und Akustik-Rock. Ausverkaufte und überfüllte Konzerte, und ein restlos begeistertes Publikum waren Motivation genug, den „Gitarrengott“ Manuel Randi erneut nach Fürstenzell zu holen!
Das Programm von Manuel Randi und Marco Stagni beinhaltet viele neue Stücke und das Repertoire seiner beiden ersten CDs „Toskana“ und „New Old Songs". Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse verschmelzen hier erneut zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail. Einige Kompositionen für Solo-Gitarre, aber auch Gitarre mit Kontrabass, münden in kreative Improvisationen mit denen die beiden Musiker ihr unglaubliches Können und ihre große Bandbreite ihrem Publikum präsentieren.
Manuel Randi ist Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist. Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.
ab 33,50 EUR