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Do, 21. Juni 2018
19:30 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Gitarrenvirtuose Manuel Randi und Heidi Pixner vom Herbert Pixner Projekt

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich ganz ihrem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Gemeinsam mit Manuel Randi, dem leidenschaftlichen und virtuosen Gitarristen des Herbert Pixner Projektes, bieten beide Musiker ein ganz neues Programm, auf welches man gespannt sein kann.

Die Südtirolerin Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen. Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in jedem Konzertprogramm. Die Musik von Manuel Randi ist vielseitig und facettenreich. Sounds, die an Filme von Quentin Tarantino erinnern, werden ergänzt von mediterranen Klängen Italiens. Besinnlich, introvertiert, gleichzeitig ausbrechend aus dem Korsett einer einzigen Stilrichtung, ist Manuel Randi einer der vielseitigsten Gitarristen der aktuellen Musikszene. Der relativ kleine und intime Rahmen im Kapuzinerstadl bietet eine einzigartige Gelegenheit, diese beiden sehr bekannten Musiker näher kennenzulernen. Manuel Randi erzählt gerne über sich, sein Leben und über seine Musik: Im Hause Randi in Siebeneich gibt es so viele Gitarren wie sonst in einem ganzen Dorf – sage und schreibe 28 Stück. „Meine erste Gitarre war eine echte Schrott-Gitarre“, erinnert sich Manuel Randi, der aufgewachsen ist in einem Haus voller Instrumente“, und als ich 12 war, hat mir mein Vater eine weiße Fender geschenkt. Eine Kopie zwar, aber ich habe diese Gitarre geliebt.“ Und erzählt Manuel von dem Moment, als er diesen Gitarrenkoffer zum ersten Mal öffnete, bekommt er immer noch feuchte Augen. Diesem äußerst musikalischen Zuhause entstammend, studierte Manuel Randi zuerst Klarinette, und wechselte dann endgültig auf die Gitarre, als er 15 Jahre alt war. „Da konnte ich dann besser improvisieren und mit mir alleine spielen“, erklärt er, „und außerdem wollte ich rocken wie Metallica oder AC/DC.“ Rock und Flamenco - Manuel Randis zweite Leidenschaft auf der Gitarre - haben viel gemeinsam, sagt er: „Beide helfen dabei, sich eine Art Verzweiflung aus dem Leib zu schreien, mal laut, mal leise.“ Im Alter von 12 Jahren verlor Manuel seinen Vater und seine Schwester, die Hälfte seiner Familie, bei einem Autounfall. „Natürlich sind solche Ereignisse schlimm, aber wenn du mittendrin steckst, dann überstehst du das alles, das geht, auch wenn du es nicht glaubst“, erinnert er sich, „und die Musik hat mir immer sehr geholfen.“ Aus ihm sei ein Genießer geworden seither, sagt er. Nutze die Zeit, die dir bleibt, lass es dir gutgehen, so lautet seine Maxime – und sei es nur am Sonntagmorgen mit deiner Frau und einem guten Kaffee zum Frühstück im Bett!
Ein guter Gitarrist sein, und ein guter Vater - mehr wünscht sich Manuel Randi nicht.
ab 33,50 EUR
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Do, 16. August 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Burg Burghausen
Herbert Pixner Projekt-Electrifying-Tour 2018


Herbert Pixner Projekt | „electrifying“

Neues Album, neue Tour, neue Show!
Das Herbert Pixner Projekt kommt ab Juli 2018 nach einer kreativen Schaffenspause
wieder mit einem neuen Programm auf die Bühne. Noch ausgefeiltere Sounds, noch experimentellere Arrangements und eine neu inszenierte Bühnenshow, das sind die Zutaten
der neuen „electrifying-Tour-2018“ des Ausnahme-Musikprojekts rund um den
Südtiroler Musiker Herbert Pixner.

„electrifying music from the alps“

Herbert Pixner
Diatonische Harmonika, Klarinette, Saxophon, Trompete, Percussion, Soundeffekte
Manuel Randi
E-Gitarre, Flamenco-Gitarre, Soundeffekte
Heidi Pixner
Harfe
Werner Unterlercher
Kontrabass

www.herbert-pixner.com
ab 34,50 EUR
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So, 07. Oktober 2018
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Cobario reißt das Publikum schon mit dem ersten Song mit und wird dafür mit großem Applaus gefeiert.
Lässig, charmant und kurzweilig moderieren sie mit viel Wiener Schmäh durch den Abend: hier eine selbstironisch augenzwinkernde Anekdote zur Entstehung eines Liedes, dort eine illustre Geschichte von der letzten Tour. Leidenschaftlich spielen sie sich durch das weite Spektrum der Weltmusik, streifen die Klassik, mäandern durch den Pop, musikalisch dabei immer virtuos und auf höchstem Niveau.

Das mehrfach ausgezeichnete Trio tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Kompositionen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bildreiche wie emotionale Geschichten ohne dabei ein einziges Wort zu singen. Eine Gruppe mit einer solch ansteckenden Spielfreude darf sich kein Publikum entgehen lassen: Wer Cobario einmal gehört hat, kommt wieder!

2017 veröffentlichten Cobario ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben. Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde.
Das Wiener Instrumentaltrio nimmt den Hörer mit in eine so emotionale wie fantasievolle Traumwelt, in der man sich mit geschlossenen Augen verzaubern und forttreiben lassen kann.


Anfänge in der Straßenmusik

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in ganz Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lassen.



Die Musiker

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.
ab 17,50 EUR
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Fr, 28. Dezember 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Evangelische Friedenskirche
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 29. Dezember 2018
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 30. Dezember 2018
16:00 Uhr | Perlesreut | Pfarrkirche St. Andreas
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 02. Februar 2019
19:30 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.
ab 33,50 EUR
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So, 24. Februar 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die internationale Karriere des Pianisten, Organisten und Komponisten Luca Torrigianis begann mit einer Japan-Tournee auf persönliche Einladung des japanischen Kaiser. Torrigiani konzertiert seither regelmäßig auf Musikfestivals in ganz Europa und unterrichtet als Klavier- und Orgeldozent an mehreren Konservatorien in Italien. Als Leiter von internationalen Festivals und internationaler Klavierwettbewerbe hat er sich weit über die nationalen Grenzen einen Namen gemacht.

Schon während seines Studiums am Konservatorium von Florenz erhielt der junge Gitarrist Lapo Vannucci zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Kulturbotschafter der italienischen Region Toscana tritt er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auf vielen internationalen Bühnen auf. Sein Virtuosität und seine Ausdruckskraft überzeugen Publikum wie Kritiker. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Torrigiani-Vannucci zahlreiche Kompositionen.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Matteo Carcassi (1792-1853): Deuxieme Aire aus der Oper “Mosè” von Gioacchino Rossini

Adagio Maestoso, Allegretto Moderato, Allegro Animato

Mario Castelnuovo – Tedesco (1895-1968): Fantasia op. 145

Andantino. Un poco più mosso, danzante. Sempre mosso e festoso. Tempo I
Vivacissimo

Federico Moreno Torroba (1891 – 1982): Elegia da Castillos de Espana (Gitarre solo)

Francisco Tárrega (1852 - 1909): Recuerdos de la Alhambra per chitarra (Gitarre solo)

Teresa Procaccini (1934): Recuerdos op. 181

Canzone - Canto della Tambora - Danza

Teresa Procaccini: Empire State Building aus “Sogno Americano“, op. 220 (Klavier solo)

Francesco Di Fiore (1966): Strati 1 - 2 - 3 - 5

Gerald Schwertberger (1941 – 2014): Piezas para dos (Latin suite)

Moderato - Lento - Tango - Vivo
ab 17,50 EUR