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So, 16. Dezember 2018
16:00 Uhr | Vilshofen | Klosterkirche Schweiklberg
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.

Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen
Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.


tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch
ab 17,50 EUR
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Sa, 22. Dezember 2018
19:00 Uhr | Burghausen | Stadtpfarrkirche St. Jakob
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.

Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen
Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.
ab 17,50 EUR

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Fr, 28. Dezember 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Evangelische Friedenskirche
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 29. Dezember 2018
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 30. Dezember 2018
16:00 Uhr | Perlesreut | Pfarrkirche St. Andreas
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Mo, 31. Dezember 2018
18:00 Uhr | Passau | Wallfahrtskirche Maria Hilf
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge in der Wallfahrtskirche Mariahilf für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.
ab 17,50 EUR
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Sa, 02. Februar 2019
19:30 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.
ab 33,50 EUR
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So, 10. Februar 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Die Formation Milestones präsentiert Klassiker aus dem goldenen Zeitalter des Jazz: unvergessene Melodien von Louis Armstrong, beliebte Jazz-Standards bis hin zu Cool-Jazz und Latin.
Im Repertoire der Band finden sich die bekanntesten Stücke der großen Stars des Chicago bzw. New York Jazz wie Dave Brubeck, Miles Davies, Dizzy Gillespie, Chet Backer, Herbie Hancock, Clark Terry, Charlie Parker, Bill Evans, Cannonball Adderley, Thelonious Monk u.v.a.
Der stetige Erfolg der letzen Jahre gibt dem Konzept des Ensembles recht, welches mit einem unterhaltsamen und gleichzeitig hochklassigen Programm wirklich begeistert.

Ein Highlight im Programm ist die bekannte Jazz-Sängerin Pia Holy. Sie absolvierte 2006 ihr Jazz-Gesang Studium an der Anton Bruckner Universität Linz. Ihr Lieblingsinstrument, welches sie neben der Stimme, dem Klavier und dem Shaker einsetzt ist das Saxophon-Kazoo, das zu einem heiteren Markenzeichen wurde.

Wie der Name der Band verrät, ist die Musik auch eine Hommage an Miles Davies und dessen Zeitgenossen Chet Backer, und vieler anderer Künstler, die die Geschichte des Jazz über Jahrzehnte prägten und der Musik immer wieder eine besondere Note verliehen haben.

Die Besetzung: Josef Dantler (Trompete/Flügelhorn), Paul Cartianu (Klavier), Manfred Matzelsberger (Kontrabass) und Jochen Reidinger (Schlagzeug).
ab 17,50 EUR
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So, 24. Februar 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Robert Lehrbaumer interpretiert Schumanns "Faschingsschwank aus Wien" und erzählt sowohl Anekdotisches als auch über andere musikalische "Schwänke" von Mozart, Schubert u.v.a.

Robert Lehrbaumer zählt als als Dirigent, Pianist und Organist zu den führenden österreichischen Interpreten.
In Wien geboren, war Robert Lehrbaumer als Kind Mitglied der Mozart- Sängerknaben. Als 9-jähriger Beginn von Klavier-Auftritten. In Folge Konzerttätigkeit als Pianist, Organist und als Dirigent in nahezu allen Ländern und Hauptstädten Europas, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika sowie im Nahen und Fernen Osten, in Häusern wie dem Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus bis hin zu New Yorks Carnegie-Hall und Tokyos Suntory-Hall und Casals Hall.

Auftreten bei Festivals: Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, Brucknerfest Linz, Festspiele Luzern, Orgelwochen Nürnberg, Beetho- venfeste Bonn, Schubert-Festival Washington, Festival Cervantino Mexi- co, Martha Argerich Festival Japan...

Seit dem 11. Lebensjahr erste Auftritte als Solist mit Orchester, in Folge mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, der Camerata Salzburg, dem Budapest Sinfonie Orchester, der Cappella Istropolitana, dem Martha Argerich Festival Orchestra Japan, dem Orquesta Sinfónica del Estado de México, dem Sinfonieorchester Monterrey, dem Lebanon Philharmonic Orchestra und vielen weiteren zahlreichen Sinfonie- und Kammerorchestern im Ausland. Zusammenarbeit mit Claudio Abbado, André Previn, Yehudi Menuhin, Sandor Végh, Michel Plasson, Leopold Hager u.a. prägend.

Als Dirigent, Pianist und/oder Organist wirkte er u.a. zusammen mit Wal- ter Berry, Anton Dermota, Philippe Entremont, Friedrich Gulda, Michael Heltau, Robert Holl, Renate Holm, Angelika Kirchschlager, Helmut Lohner, Erika Pluhar, Ildiko Raimondi, Wolfgang Schneiderhan, Bo Skovhus, philharmonischen Solisten und Ensembles u.v.a..

Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen, Video, Schallplatten, CDs (Sony, RCA-Ariola, Amadeo, ORF, Belvedere, KKM, Preiser Records, MSR/ Classics/USA) und Film.
Dozent bei Meisterkursen für Dirigieren, Klavier und Orgel im In- und Ausland, Master-Classes für Dirigieren, Klavier und Orgel an Universitäten in Europa, Amerika und Asien. Lehrtätigkeit am Prayner Konservatorium Wien. Künstlerischer Leiter von Festivals, Konzertserien, Meisterkursen und Orchestern im In- und Ausland. Jurymitglied und Jurypräsident bei Internationalen Musikwettbewerben.

Vom österreichischen Bundespräsidenten mit dem Titel „Professor“ ausgezeichnet.
ab 17,50 EUR
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Mi, 27. Februar 2019
19:30 Uhr | Simbach | Lokschuppen
Die Formation „Herbert Pixner & The Italo Connection“ darf ohne Zweifel als das „Who is Who“ der Südtiroler Musikszene bezeichnet werden! Auf Initiative von Herbert Pixner und Manuel Randi gründete sich eine unglaubliche Bandformation, die in ihren wenigen und exklusiven Live-Konzerten das Publikum überrascht und mitreißt. Die neue Formation war im letzten Jahr ein absoluter Überraschungserfolg!

Der Sound der Band erinnert an die 70er und 80er. Es ist eine wilde perkussive Mischung zwischen „Miami Sound Maschine“ und Disco-Pop bis hin zu Rock. Die Musik ist tanzbar und macht jedes Konzert zur Musik-Party.

Musikalisch lässt sich das Programm schwer einordnen. Die vielen musikalischen Ideen finden sich irgendwo zwischen Tarantino und Celentano, und reichen von Morricone bis hin zu süditalienischer Beerdigungsmusik, wie es Herbert Pixner treffend beschreibt. Es ist eine kreative Mischung aus Jestofunk, Zawinul und Rimini-Disco. Es wird improvisiert bis zum Abwinken. Und es wird laut!

„Die Band hat Soul, Rhythmus und Herz. Vor allem aber eine Leichtigkeit die ansteckend ist. Und eine Kraft, die jedem Kritiker den Kugelschreiber verbiegt.“ (salto.bz)

Auf der Bühne:

Herbert Pixner:
Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Percussion
Manuel Randi: Diverse Gitarren
Alex Trebo: Keyboards, Piano
Max Castlunger: Percussions
Martl Resch: Saxophon, Vocal
Mario Punzi: Drums
Marco Stagni: Bass
ab 39,60 EUR
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So, 17. März 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die Pianistin Flavia Brunetto absolvierte ihr Studium an der Musikhochschule von Udine mit Auszeichnung. Sie studierte bei namhaften Pianisten wie M. Horzowski, J. Demus, W. Panhofer und M. Campanella. Sie ist derzeit eine gefragte Kammermusikerin, Klavierbegleiterin und Solistin und war auf vielen Festivals in ganz Europa zu hören. Sie unterrichtet derzeit am Konservatorium Jacopo Tomadini in Udine.

Der Geiger Silvano Minella studierte in Mailand und an der bekannten Akademie Chigiana von Siena. Er war jahrelang Konzertmeister im Orchester der Mailänder Scala und spielte in Ensembles, wie den „Virtuosi di Roma“ oder dem „Corelli Ensemble Garbarino“. Konzertreisen führten ihn in die USA und durch ganz Europa. Er unterrichtet am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ in Mailand und spielt eine Violine von Mattia Albani aus dem Jahr 1695.


Programm (Änderungen vorbehalten):

W.A. Mozart (1756-1791)
Sonata in B-Dur, KV 454
Largo. Allegro
Andante
Allegretto


C. Debussy (1862-1918)
Sonate
Allegro vivo
Intermède. Fantasque et léger
Finale. Très animé
______________________________

O. Respighi (1879-1936)
Vier Stücke für Violine und Klavier
Berceuse
Leggenda
Valse caressante
Aria


E. Grieg (1843-1907)
Sonata in G-Dur, op.13
Lento doloroso. Allegro vivace
Allegretto tranquillo
Allegro animato


Silvano Minella, Violine
Flavia Brunetto, Klavier
ab 17,50 EUR
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So, 30. Juni 2019
19:30 Uhr | Passau | Domplatz
Multi-Instrumentalist Herbert Pixner ist ein musikalischer Tausendsassa. Er spielt nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete oder Percussion, sondern beherrscht auch unterschiedlichste Stilrichtungen - von Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher, Heidi Pixner und Manuel Randi ist der in Südtirol aufgewachsene Musiker als „Herbert Pixner Projekt“ unterwegs. Ohne großen technischen Schnickschnack verbinden die Musiker bei ihrer „finest handcrafted Music from the Alps“ traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die ein Publikum quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten begeistern.
Energiegeladen, spannungsreich, Musik mit Herzblut - eine Mischung, mit der das Quartett seit über 10 Jahren diesseits und jenseits der Alpen das Publikum begeistert.
„Intelligente, authentische Musik, die die Vier auf der Bühne mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel präsentieren.“ Münchner Merkur

Herbert Pixner Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete & Saxophon
Heidi Pixner Tiroler Volksharfe
Manuel Randi Gitarren &Klarinette
Werner Unterlercher Kontrabass
ab 41,50 EUR
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So, 22. September 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Claudio Mansutti gastiert mit seinem Ensemble Variable wieder in der Portenkirche. Das Forum Cella Principum ist stolz darauf, dass es gelungen ist, dieses renommierte Ensemble nach vielen Jahren wieder der Portenkirche präsentieren zu können! Das Ensemble Variable ist klassisches Trio aus der Region Udine in der Besetzung Klarinette, Violoncello und Klavier. Die Klarinette als farbenreiches Solo- und Ensembleinstrument spielte seit ihrer Erfindung eine große Rolle in vielen kammermusikalischen Kompositionen der Wiener Klassik. Im Programm finden sich eine Auswahl der bekanntesten Stücke für diese spezielle Trio-Besetzung: das Trio, op. 11 in B-Dur (das „Gassenhauser-Trio“) von Ludwig van Beethoven, das Trio, op. 83 von Max Bruch und das Trio, op. 114 von Johannes Brahms.

Initiator und künstlerischer Leiter des Ensembles ist der Klarinettist Claudio Mansutti. Die Mitglieder des Ensemble stammen aus der Alpe-Adria-Region, widmen sich intensiv der Kammermusik und gewannen zahlreiche Preise bei internationalen Musikwettbewerben. Das Ensemble gastierte zuletzt auf Kammermusikfestivals in Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, Deutschland und in der Tschechischen Republik.


Claudio Mansutti, Klarinette

Mansutti absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium „J. Tomadini“ in Udine unter Maestro A. Pecile mit ausgezeichnetem Erfolg und studierte später bei Maestri P. Borali (RAI, Mailand) und K. Leister (Berliner Philharmoniker).
Claudio Mansutti gewann fünf Wettbewerbe für Kammermusik, auf nationalem und internationalem Niveau. Seine solistischen Auftritte führten ihn unter anderem nach Klagenfurt zum Accademia Ars Musicae Orchestra, zum Zagreb Radio und Fernsehorchester und zum Kammerorchester von Gorizia.

Aufbaustudiums als Dirigent bei Maestro L. Descev, dem früheren Dirigenten der Oper von Sofia und bei Maestro R. Repini. Er leitete daraufhin zahlreiche Orchester, unter anderem das Ljubljana Radio- und Rundfunkorchester, mit dem er das Mozart-Requiem in Udine und in Ljubljana (Slowenien) aufführte. Im Jahr 2001 wurde er für den Preis „Moret d’aur“ in Friaul-Venetien zur Kulturpersönlichkeit des Jahres nominiert.


Andrea Musto, Violoncello

Musto studierte Cello am Konservatorium „A. Pedrollo" in Vicenza bei Professor G. Viero und später bei Prof. M. Mlejnk am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt. Während seines Aufenthalts in Österreich war er Mitglied des "Voces intimae" Streichquartettes und ab 1997 spielte er mit dem "Prometheus Quartett" in Köln. Er spielte bei Live-Übertragungen von verschiedenen Radiosendern, wie z.B. RAI (Italien), ORF (Österreich), RTV (Slowenien) oder RTE (Spanien). Seit 2001 ist er Solocellist im Orchestra Sinfonica del Friuli-Venezia Giulia (Italien).

Federica Repini studierte Klavier am Konservatorium in Triest, in Neapel und später an der Hochschule in Bremen. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie z.B. den Franz-Schubert-Wettbewerb von Moncalieri und spielte mit verschiedensten Kammermusikensembles in ganz Europa. Sie gibt derzeit Meisterkurse für Klavier in Follina (Italien) und Köln
ab 17,50 EUR
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So, 06. Oktober 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Weltmusik im „Herbert-Pixner-Sound“: Die innovative Gruppe rund um den Harmonika-Virtuosen Herbert Pixner erlebt seit Jahren einen Höhenflug – der Matreier Werner Unterlercher spielt den Kontrabass. Mit seiner Frau Katrin hat er aktuell eine CD mit eigenen Stücken und Kompostionen aufgenommen, die beide exklusiv in der Portenkirche Fürstenzell präsentieren werden.

Katrin Unterlercher, vielen noch bekannt als Katrin Aschaber, stammt aus dem Brixental und hat sich musikalisch Zeit ihres Lebens der Harfe verschrieben. Zusammen mit ihrem Mann, Werner Unterlercher am Kontrabass, präsentieren sie sich von einer neuen Seite - modern und unverblümt.

Sieben Jahre lang standen sie mit dem Südtiroler Musiker Herbert Pixner gemeinsam auf der Bühne und bestritten im Trio unzählige Auftritte und Konzerte im gesamten Alpenraum. Katrin ging in den letzten Jahren vermehrt ihrer solistischen Tätigkeit nach und präsentiert nun die dabei entstandenen Stücke. Fern von alten Handschriften zeigen sich die Beiden vielseitig und bodenständig zugleich. Katrin & Werner Unterlercher spielen schließlich ihre ganz eigene Musik.. ehrliche Herzenmusik.
ab 17,50 EUR
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So, 20. Oktober 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Festliche Klänge zum neuen Jahr 2019 und virtuose Musik für Trompete und Streicher erklingen im Kapuzinerstadl Deggendorf. Oliver Lakota, Michaela Kacekova und die Prager Kammersolisten bringen bekannte Stücke, wie die Trompetensonate von Telemann und die berühmte D-Dur-Suite von Händel zur Aufführung. Im Programm finden sich auch das Vivaldi-Konzert in D-Dur für Trompete und Streicher, ein „Largo“ von Vivaldi und eine Sonate des italienischen Komponisten Giuseppe Torelli. Die Kammersolisten präsentieren ebenfalls Vivaldi: Ausschnitte aus den bekannten „Vier Jahreszeiten“ des barocken Großmeisters und Werke von Mozart und Pachelbel.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Michaela Káčerková (Cembalo, Orgel) ist eine markante Persönlichkeit der antretenden jungen Organistengeneration. Orgel studierte sie am Prager Konservatorium (Prof. Jan Hora), an der Akademie für musische Kunst in Prag (Prof. Jaroslav Tůma) und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Prof. Stefan Engels – Orgel, Prof. Tobias Schade – Cembalo). Sie gibt regelmäßig Konzerte und arbeitet mit vielen Künstlern, Solisten, Orchestern und Barockensembles (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks, Camerata Baroque Ensemble, Prager gemischter Chor, Capella Regia, Bach-Collegium, Art N) zusammen. Ihr Repertoire umfasst Musik aller Stilepochen von der Renaissance bis zum gegenwärtigen Schaffen. Als Solistin trat sie in Konzerten in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, England, Japan und den USA auf.


Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Sonate in D-Dur
Spirituoso-Largo-Vivace


Antonio Vivaldi (1678-1741)
„Largo“ aus dem Blockflötenkonzert in G-Dur, op. 44/11

Concerto in D-Dur für Trompete und Basso Continuo
Allegro-Larghetto-Allegro

Johann Pachelbel (1653-1706)
Canon per 3 Violini e Basso


Giuseppe Torelli (1650-1708)
Sonata in D-Dur Allegro-Adagio-Allegro


Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre-Gigue-Aire-Bourée-Marsch
ab 17,50 EUR
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So, 10. November 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die internationale Karriere des Pianisten, Organisten und Komponisten Luca Torrigianis begann mit einer Japan-Tournee auf persönliche Einladung des japanischen Kaiser. Torrigiani konzertiert seither regelmäßig auf Musikfestivals in ganz Europa und unterrichtet als Klavier- und Orgeldozent an mehreren Konservatorien in Italien. Als Leiter von internationalen Festivals und internationaler Klavierwettbewerbe hat er sich weit über die nationalen Grenzen einen Namen gemacht.

Schon während seines Studiums am Konservatorium von Florenz erhielt der junge Gitarrist Lapo Vannucci zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Kulturbotschafter der italienischen Region Toscana tritt er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auf vielen internationalen Bühnen auf. Sein Virtuosität und seine Ausdruckskraft überzeugen Publikum wie Kritiker. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Torrigiani-Vannucci zahlreiche Kompositionen.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Matteo Carcassi (1792-1853): Deuxieme Aire aus der Oper “Mosè” von Gioacchino Rossini

Adagio Maestoso, Allegretto Moderato, Allegro Animato

Mario Castelnuovo – Tedesco (1895-1968): Fantasia op. 145

Andantino. Un poco più mosso, danzante. Sempre mosso e festoso. Tempo I
Vivacissimo

Federico Moreno Torroba (1891 – 1982): Elegia da Castillos de Espana (Gitarre solo)

Francisco Tárrega (1852 - 1909): Recuerdos de la Alhambra per chitarra (Gitarre solo)

Teresa Procaccini (1934): Recuerdos op. 181

Canzone - Canto della Tambora - Danza

Teresa Procaccini: Empire State Building aus “Sogno Americano“, op. 220 (Klavier solo)

Francesco Di Fiore (1966): Strati 1 - 2 - 3 - 5

Gerald Schwertberger (1941 – 2014): Piezas para dos (Latin suite)

Moderato - Lento - Tango - Vivo
ab 17,50 EUR

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