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Mi, 15. August 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Burg Burghausen
„Da müsste Musik sein, überall wo du bist!“ – mit seiner 2016er Single „Musik Sein“ hat Wincent Weiss viel mehr als eine künstlerische „Duftmarke“ gesetzt. Die musikalische Hymne auf Liebe und Freundschaft avancierte zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Hits des Jahres und wurde mittlerweile für über 200.000 verkaufte Exemplare mit GOLD ausgezeichnet! Gleiches passierte auch mit der Nachfolgesingle „Feuerwerk“ - GOLD! Ebenfalls bereits auf GOLD-Kurs: das Debut-Album mit dem Titel „Irgendwas Gegen die Stille“, das im April veröffentlicht wurde.

Wincent Weiss ist unbestritten DER deutschsprachige Newcomer des Jahres!

Er erzählt in seinen Songs Geschichten, teilt Emotionen und Stimmungen, schafft Nachvollziehbarkeit. Nicht nur in den Lebens- und Gefühlswelten zwischen Teen und Twen. Es sind Songs, die man mühelos mit besonderen Lebensmomenten verbinden kann und die das Potential haben, zum Soundtrack des eigenen Lebens zu werden.

Die Singles des aktuellen Albums halten sich monatelang in den Charts und auf den Playlisten der Radiostationen. Top 10 der iTunes-Charts, zeitweise über 1500 Plays pro Woche im Radio, über 36 Millionen Streams bei Spotify, fast 15 Millionen Klicks für das Musikvideo von „Musik Sein“ auf YouTube, wo der Nachfolgehit „Feuerwerk“ ebenfalls schon über 14,5 Millionen Aufrufe verzeichnen kann. Ein begehrter „Bayerischer Musiklöwe“ als „Bester Newcomer National“ 2016, Top 10 in den Charts in Österreich und in der Schweiz. TV-Auftritte beim „ECHO“, bei der „Goldenen Henne“, beim „Deutschen Radiopreis“.

Eine kometenhafte Karriere, möchte man meinen. Und doch ist es eine Karriere, die gewachsen ist. Vom Traum eines schüchternen Teenagers im Schleswig-Holsteinischen Städtchen Eutin zu den Live-Auftritten eines mittlerweile 24jährigen Wahlberliners, der aber bald wieder in die Ruhe seiner norddeutschen Heimat zurückkehren will, mit eigener Band vor mehreren hunderttausend Menschen allein in diesem Jahr.

Seine warme Stimme geht unter die Haut, seine Songs direkt ins Herz. Millionenfach gehört, gestreamt, geklickt, geteilt, geliebt. Im Radio, im Fernsehen, auf Streaming-Plattformen, auf YouTube oder in den sozialen Netzwerken, wo er vor kurzem die magische Zahl von 200.000 Followern auf Instagram geknackt hat. Vor allem aber live auf seinen Konzerten.

Sahen ihn im Herbst 2016 auf der ersten eigenen Tour etwa 2.600 Fans, so waren es im Frühjahr 2017 bereits über 13.000 ZuschauerInnen. Rund 250.000 Menschen erlebten Wincent Weiss auf einem der vielen Open-Air- und Radiofestivals in diesem Sommer. Für die „Irgendwas Gegen Die Stille Tour“ ab November wird mit über 35.000 BesucherInnen gerechnet. Die Konzerte im Herbst sind bis auf einige wenige Tickets bereits ausverkauft, weshalb Wincent im Sommer 2018 mit weiteren Shows nachlegt:

31.05.18 Mannheim, Zeltfestival Rhein-Neckar
11.07.18 München, Tollwood Festival
12.07.18 Bonn, Kunstrasen
23.07.18 Freiburg, ZMF
26.07.18 Hamburg, Stadtpark
15.08.18 Burghausen, Burg
24.08.18 Dresden, Junge Garde

Weitere Sommerkonzerte werden in Kürze bekannt gegeben.
ab 41,90 EUR
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Do, 16. August 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Burg Burghausen
Herbert Pixner Projekt-Electrifying-Tour 2018


Herbert Pixner Projekt | „electrifying“

Neues Album, neue Tour, neue Show!
Das Herbert Pixner Projekt kommt ab Juli 2018 nach einer kreativen Schaffenspause
wieder mit einem neuen Programm auf die Bühne. Noch ausgefeiltere Sounds, noch experimentellere Arrangements und eine neu inszenierte Bühnenshow, das sind die Zutaten
der neuen „electrifying-Tour-2018“ des Ausnahme-Musikprojekts rund um den
Südtiroler Musiker Herbert Pixner.

„electrifying music from the alps“

Herbert Pixner
Diatonische Harmonika, Klarinette, Saxophon, Trompete, Percussion, Soundeffekte
Manuel Randi
E-Gitarre, Flamenco-Gitarre, Soundeffekte
Heidi Pixner
Harfe
Werner Unterlercher
Kontrabass

www.herbert-pixner.com
ab 34,50 EUR

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Fr, 17. August 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Waffenplatz auf der Burg Burghausen
CARMINA BURANA

euregio oratorienchor
Bad Reichenhaller Philharmonie
André Gold, Dirigent


Carmina Burana (lateinisch für Beurer Lieder oder Lieder aus Benediktbeuern) ist der Titel einer szenischen Kantate von Carl Orff aus den Jahren 1935–36. Die Texte in mittellateinischer und mittelhochdeutscher Sprache sind den Carmina Burana entnommen, einer Sammlung von im 11. und 12. Jahrhundert entstandenen Lied- und Dramentexten.

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Jahre 1937 schrieb Orff an seinen Verleger: „Alles, was ich bisher geschrieben und was Sie leider gedruckt haben, können Sie nun einstampfen! Mit Carmina Burana beginnen meine gesammelten Werke!“
Das Werk wurde rasch zu einem der populärsten Stücke ernster Musik des 20. Jahrhunderts. Die Carmina Burana ist so populär, dass die Musik wiederholt in der Werbung oder Film- und Fernsehproduktionen verwendet wird.


euregio oratorienchor

Seit beinahe drei Jahren singen sie schon zusammen – ein großer Verband von musikbegeisterten Menschen. Im Juli 2015 wurde der euregio oratorienchor Altötting ins Leben gerufen, der inzwischen über 70 Mitglieder hat. Damit ist die Chorlandschaft in der Region Inn-Salzach um ein bemerkenswertes Chormitglied reicher geworden. André Gold, Chordirigent des euregio oratorienchores, ist in enger Zusammenarbeit mit dem Vereinsvorstand für die künstlerische Ausrichtung des Vereins verantwortlich. In der Region ist es der erste Chor dieser Art, der keineswegs eine Konkurrenz für bestehende Chöre darstellen möchte, sondern eine völlig neue musikalische Möglichkeit bietet: so können nun auch Chorwerke aufgeführt werden, für die ein personell großer Chor wünschenswert ist.
Um dem euregio-Gedanken gerecht zu werden, soll die Zusammenarbeit mit anderen Musikern, Klangkörpern und Chören ausgebaut werden – darunter dem Münchner Oratorienchor, dem euregiochor Mattigtal aus Oberösterreich, der Philharmonie aus Bad Reichenhall sowie mit Künstlern und Orchestern aus Tschechien, der Slowakei, Österreich und Deutschland.



André Gold (Dirigent)

André Gold (1979) schloss Studien für Kirchenmusik in Salzburg und München mit dem A-Diplom sowie ein Zusatzstudium Chordirigat mit dem Meisterklassendiplom ab. Er ist seit 1999 Kantor an der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, Neuötting. Er baute mehrere Chöre auf höchstem Niveau auf, mit denen er sehr erfolgreiche Konzerte aufführte. Durch seine anspruchsvolle Arbeit erwarben sich die Ensembles auch überregional einen sehr guten Namen und werden zu Musikfestivals oder in die Philharmonie Bad Reichenhall eingeladen.
André Gold steht für eine hochprofessionelle Chorarbeit, wobei auch großen Wert auf die Stimmbildung der Chormitglieder gelegt wird. 2011 wurde er zum Dozenten für Chordirigieren des Landes Oberösterreich berufen; 2014 erfolgte die Übernahme der künstlerischen Leitung des traditionellen Münchner Oratorienchores. Mit Neugründung des euregio oratorienchores Altötting im Jahre 2015 wurde er zusätzlich zu künstlerischen Leiter dieses großen und erfolgreichen Chores berufen. Ab 2017 ist er auch Dirigent des euregioKammerchores, welcher eigens im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Musikfestes Nachtstücke gegründet wurde.
Als Organist befasst sich André Gold mit Orgelimprovisation, unterrichtet selbst dieses Fach und ist überregional und regelmäßig bei Orgelkonzerten an bekannten Kirchenorgeln zu hören. (www.gold-musiker.de)
ab 34,65 EUR
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So, 23. September 2018
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Yo m’enamori d’un aire – Ich habe mich in Luft verliebt.

Theresia Bothe – Sopran
Yvonne Zehner – Gitarre
Musik von Federico Garcia Lorca, Manuel de Falla, sephardische und sizilianische Lieder.

Die Sopranistin und Liedermacherin Theresia Bothe hat ausgehend von ihrer musikalischen Ausbildung in London, Trossingen und Basel im Bereich der Alten Musik insbesondere des Frühbarock in den vergangenen Jahren einen ganz eigenen musikalischen Stil entwickelt. Sie verbindet ihre mannigfaltigen Ausdrucksfacetten immer wieder auch mit sozialem Engagement.

Gemeinsam mit der Gitarristin Yvonne Zehner hat sie ein Repertoire entwickelt, das beide Musikerinnen auf ihrem Lebensweg seit Jahren begleitet. Persönliche Bearbeitungen alter Lieder mischen sich mit Eigenkompositionen. Ihre Lieder aus dem spanisch-italienischen Kulturraum schreiben Geschichten von subtiler Süße, großer Leidenschaft, hoffnungsfroher Verzweiflung und viel sonniger Freude.
ab 17,50 EUR
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So, 07. Oktober 2018
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Cobario reißt das Publikum schon mit dem ersten Song mit und wird dafür mit großem Applaus gefeiert.
Lässig, charmant und kurzweilig moderieren sie mit viel Wiener Schmäh durch den Abend: hier eine selbstironisch augenzwinkernde Anekdote zur Entstehung eines Liedes, dort eine illustre Geschichte von der letzten Tour. Leidenschaftlich spielen sie sich durch das weite Spektrum der Weltmusik, streifen die Klassik, mäandern durch den Pop, musikalisch dabei immer virtuos und auf höchstem Niveau.

Das mehrfach ausgezeichnete Trio tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Kompositionen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bildreiche wie emotionale Geschichten ohne dabei ein einziges Wort zu singen. Eine Gruppe mit einer solch ansteckenden Spielfreude darf sich kein Publikum entgehen lassen: Wer Cobario einmal gehört hat, kommt wieder!

2017 veröffentlichten Cobario ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben. Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde.
Das Wiener Instrumentaltrio nimmt den Hörer mit in eine so emotionale wie fantasievolle Traumwelt, in der man sich mit geschlossenen Augen verzaubern und forttreiben lassen kann.


Anfänge in der Straßenmusik

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in ganz Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lassen.



Die Musiker

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.
ab 17,50 EUR
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So, 21. Oktober 2018
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Festliche Klänge und virtuose Musik für Trompete und Streicher erklingen in der Portenkirche Fürstenzell. Oliver Lakota, Michaela Kácerková und die Prager Kammersolisten bringen bekannte Stücke, wie die Trompetensonate von Telemann und die berühmte D-Dur-Suite von Händel zur Aufführung. Im Programm finden sich auch das Vivaldi-Konzert in D-Dur für Trompete und Streicher, ein „Largo“ von Vivaldi und eine Sonate des italienischen Komponisten Giuseppe Torelli. Die Kammersolisten präsentieren ebenfalls Vivaldi: Ausschnitte aus den bekannten „Vier Jahreszeiten“ des barocken Großmeisters und Werke von Mozart und Pachelbel.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kácerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Michaela Kácerková (Cembalo, Orgel) ist eine markante Persönlichkeit der antretenden jungen Organistengeneration. Orgel studierte sie am Prager Konservatorium (Prof. Jan Hora), an der Akademie für musische Kunst in Prag (Prof. Jaroslav Tuma) und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Prof. Stefan Engels – Orgel, Prof. Tobias Schade – Cembalo). Sie gibt regelmäßig Konzerte und arbeitet mit vielen Künstlern, Solisten, Orchestern und Barockensembles (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks, Camerata Baroque Ensemble, Prager gemischter Chor, Capella Regia, Bach-Collegium, Art N) zusammen. Ihr Repertoire umfasst Musik aller Stilepochen von der Renaissance bis zum gegenwärtigen Schaffen. Als Solistin trat sie in Konzerten in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, England, Japan und den USA auf.


Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Sonate in D-Dur
Spirituoso-Largo-Vivace


Antonio Vivaldi (1678-1741)
„Largo“ aus dem Blockflötenkonzert in G-Dur, op. 44/11

Concerto in D-Dur für Trompete und Basso Continuo
Allegro-Larghetto-Allegro

Johann Pachelbel (1653-1706)
Canon per 3 Violini e Basso


Giuseppe Torelli (1650-1708)
Sonata in D-Dur Allegro-Adagio-Allegro


Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre-Gigue-Aire-Bourée-Marsch
ab 17,50 EUR
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So, 25. November 2018
17:00 Uhr | Fürstenzell | Pfarrkirche
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet.

Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen. Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch


Programmauszug:

Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance

Sonata
(für Blechbläserensemble v. P. Augustinus Kerzinger, um 1622-1678, arrangiert von Johann S. Kreuzpointner)

Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)

Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro

Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)

Swing low, sweet Chariot
(Traditional)

Pavan
(John Bull)

In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)

Weihnachtslied
(John Rutter)

Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)
ab 17,50 EUR
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So, 02. Dezember 2018
16:00 Uhr | Vilshofen | Abteikirche Schweiklberg
Barocke und festliche Klänge zur Adventszeit in der Abteikirche Schweiklberg mit dem Passauer Domorganisten und Solotrompeter Oliver Lakota. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die \"Sonata prima\" von Viviani, Bach-Choräle und das \"Te Deum\" von Charpentier. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Bereits im Elternhaus wurde Domorganist Ludwig Ruckdeschel musikalisch grundlegend gefördert, ab 10 Jahren erhielt er Klavier- ab 14 Jahren Orgelunterricht. Er erwarb Diplome in Kirchenmusik (A), Konzertfach Orgel, Instrumental-Pädagogik mit Hauptfächern Klavier und Orgel sowie Meisterklasse im Konzertfach Orgel. Während der gesamten Studienzeit war er als Kirchenmusiker in verschiedenen katholischen Kirchen Münchens tätig, bis er 1996 als Stiftsorganist nach Altötting berufen wurde. Nach 7 Jahren musikalischer Tätigkeit im bedeutendsten Marienwallfahrtsort Deutschlands wurde er 2003 als Domorganist an den Hohen Dom St. Stephan nach Passau berufen. Seit 1985 ist der Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe (1987 „Jugend musiziert“, 1993 1. Preis und Sonderpeis Landau/Isar, 1995 Kloster Saarn und Sindelfingen) in ca. 1000 Orgelkonzerten in bedeutenden Orten national und international aufgetreten (z. B. Dome in München, Passau, Bamberg, Eichstätt, Würzburg, Regensburg, Hamburg, Trier, Osnabrück, Münster, Mainz, Fulda, Erfurt, Paderborn, Salzburg, Wien, Innsbruck, Konzerte in Frankreich, Belgien, Schweiz, Italien, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Usbekistan, Finnland, England, mehrfach USA (Denver, Cleveland, Washington (National Shrine und National Cathedral), New York (St. John-the-Divine) u.a.) und hat sich durch die einfühlsamen Interpretationen und die brillante Spieltechnik sowie seine eigenen Kompositionen und Improvisationen einen hervorragenden Ruf erworben. Zahlreiche Aufnahmen für CD, Radio, TV, DVD sowie Live-Mitschnitte seiner Konzerte für verschiedene Rundfunkanstalten belegen sein künstlerisches Wirken.
ab 17,50 EUR
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So, 16. Dezember 2018
16:00 Uhr | Vilshofen | Klosterkirche Schweiklberg
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.

Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen
Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.


tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch
ab 17,50 EUR
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Sa, 22. Dezember 2018
19:00 Uhr | Burghausen | Stadtpfarrkirche St. Jakob
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.

Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen
Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.
ab 17,50 EUR
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Fr, 28. Dezember 2018
19:30 Uhr | Burghausen | Evangelische Friedenskirche
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 29. Dezember 2018
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 30. Dezember 2018
16:00 Uhr | Perlesreut | Pfarrkirche St. Andreas
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Mo, 31. Dezember 2018
18:00 Uhr | Passau | Wallfahrtskirche Maria Hilf
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge in der Wallfahrtskirche Mariahilf für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.
ab 17,50 EUR
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Fr, 04. Januar 2019
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und weihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.

Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen.

Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.


tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler
hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber
pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler
tb: August Posch


Programmauszug:

Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance

Sonata
(für Blechbläserensemble v. P. Augustinus Kerzinger, um 1622-1678, arrangiert von Johann S. Kreuzpointner)

Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)

Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro

Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)

Swing low, sweet Chariot
(Traditional)

Pavan
(John Bull)

In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)

Weihnachtslied
(John Rutter)

Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)
ab 17,50 EUR
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So, 13. Januar 2019
19:00 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Festliche Klänge zum neuen Jahr 2019 und virtuose Musik für Trompete und Streicher erklingen im Kapuzinerstadl Deggendorf. Oliver Lakota, Michaela Kacekova und die Prager Kammersolisten bringen bekannte Stücke, wie die Trompetensonate von Telemann und die berühmte D-Dur-Suite von Händel zur Aufführung. Im Programm finden sich auch das Vivaldi-Konzert in D-Dur für Trompete und Streicher, ein „Largo“ von Vivaldi und eine Sonate des italienischen Komponisten Giuseppe Torelli. Die Kammersolisten präsentieren ebenfalls Vivaldi: Ausschnitte aus den bekannten „Vier Jahreszeiten“ des barocken Großmeisters und Werke von Mozart und Pachelbel.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Michaela Káčerková (Cembalo, Orgel) ist eine markante Persönlichkeit der antretenden jungen Organistengeneration. Orgel studierte sie am Prager Konservatorium (Prof. Jan Hora), an der Akademie für musische Kunst in Prag (Prof. Jaroslav Tůma) und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Prof. Stefan Engels – Orgel, Prof. Tobias Schade – Cembalo). Sie gibt regelmäßig Konzerte und arbeitet mit vielen Künstlern, Solisten, Orchestern und Barockensembles (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks, Camerata Baroque Ensemble, Prager gemischter Chor, Capella Regia, Bach-Collegium, Art N) zusammen. Ihr Repertoire umfasst Musik aller Stilepochen von der Renaissance bis zum gegenwärtigen Schaffen. Als Solistin trat sie in Konzerten in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, England, Japan und den USA auf.


Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Sonate in D-Dur
Spirituoso-Largo-Vivace


Antonio Vivaldi (1678-1741)
„Largo“ aus dem Blockflötenkonzert in G-Dur, op. 44/11

Concerto in D-Dur für Trompete und Basso Continuo
Allegro-Larghetto-Allegro

Johann Pachelbel (1653-1706)
Canon per 3 Violini e Basso


Giuseppe Torelli (1650-1708)
Sonata in D-Dur Allegro-Adagio-Allegro


Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre-Gigue-Aire-Bourée-Marsch
ab 17,50 EUR
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Sa, 02. Februar 2019
19:30 Uhr | Deggendorf | Kapuzinerstadl
Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.
ab 33,50 EUR
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So, 10. Februar 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Die Formation Milestones präsentiert Klassiker aus dem goldenen Zeitalter des Jazz: unvergessene Melodien von Louis Armstrong, beliebte Jazz-Standards bis hin zu Cool-Jazz und Latin.
Im Repertoire der Band finden sich die bekanntesten Stücke der großen Stars des Chicago bzw. New York Jazz wie Dave Brubeck, Miles Davies, Dizzy Gillespie, Chet Backer, Herbie Hancock, Clark Terry, Charlie Parker, Bill Evans, Cannonball Adderley, Thelonious Monk u.v.a.
Der stetige Erfolg der letzen Jahre gibt dem Konzept des Ensembles recht, welches mit einem unterhaltsamen und gleichzeitig hochklassigen Programm wirklich begeistert.

Ein Highlight ist die bekannte Jazz-Sängerin Kathrin Maxwald, die mit ihrer Stimmvielfalt verzaubert und nach einem 1. Preis beim Yamaha Bandkontest in Wien (mit der Band „On Wings to Kashmir“) auch bereits viele Auftritte mit international bekannten Bands wie „Tito and Tarantula“ hatte.

Wie der Name der Band verrät, ist die Musik auch eine Hommage an Miles Davies und dessen Zeitgenossen Chet Backer, und vieler anderer Künstler, die die Geschichte des Jazz über Jahrzehnte prägten und der Musik immer wieder eine besondere Note verliehen haben.

Die Besetzung: Josef Dantler (Trompete/Flügelhorn), Paul Cartianu (Klavier), Manfred Matzelsberger (Kontrabass) und Jochen Reidinger (Schlagzeug).
ab 17,50 EUR
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So, 24. Februar 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die internationale Karriere des Pianisten, Organisten und Komponisten Luca Torrigianis begann mit einer Japan-Tournee auf persönliche Einladung des japanischen Kaiser. Torrigiani konzertiert seither regelmäßig auf Musikfestivals in ganz Europa und unterrichtet als Klavier- und Orgeldozent an mehreren Konservatorien in Italien. Als Leiter von internationalen Festivals und internationaler Klavierwettbewerbe hat er sich weit über die nationalen Grenzen einen Namen gemacht.

Schon während seines Studiums am Konservatorium von Florenz erhielt der junge Gitarrist Lapo Vannucci zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Kulturbotschafter der italienischen Region Toscana tritt er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auf vielen internationalen Bühnen auf. Sein Virtuosität und seine Ausdruckskraft überzeugen Publikum wie Kritiker. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Torrigiani-Vannucci zahlreiche Kompositionen.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Matteo Carcassi (1792-1853): Deuxieme Aire aus der Oper “Mosè” von Gioacchino Rossini

Adagio Maestoso, Allegretto Moderato, Allegro Animato

Mario Castelnuovo – Tedesco (1895-1968): Fantasia op. 145

Andantino. Un poco più mosso, danzante. Sempre mosso e festoso. Tempo I
Vivacissimo

Federico Moreno Torroba (1891 – 1982): Elegia da Castillos de Espana (Gitarre solo)

Francisco Tárrega (1852 - 1909): Recuerdos de la Alhambra per chitarra (Gitarre solo)

Teresa Procaccini (1934): Recuerdos op. 181

Canzone - Canto della Tambora - Danza

Teresa Procaccini: Empire State Building aus “Sogno Americano“, op. 220 (Klavier solo)

Francesco Di Fiore (1966): Strati 1 - 2 - 3 - 5

Gerald Schwertberger (1941 – 2014): Piezas para dos (Latin suite)

Moderato - Lento - Tango - Vivo
ab 17,50 EUR
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So, 17. März 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die Pianistin Flavia Brunetto absolvierte ihr Studium an der Musikhochschule von Udine mit Auszeichnung. Sie studierte bei namhaften Pianisten wie M. Horzowski, J. Demus, W. Panhofer und M. Campanella. Sie ist derzeit eine gefragte Kammermusikerin, Klavierbegleiterin und Solistin und war auf vielen Festivals in ganz Europa zu hören. Sie unterrichtet derzeit am Konservatorium Jacopo Tomadini in Udine.

Der Geiger Silvano Minella studierte in Mailand und an der bekannten Akademie Chigiana von Siena. Er war jahrelang Konzertmeister im Orchester der Mailänder Scala und spielte in Ensembles, wie den „Virtuosi di Roma“ oder dem „Corelli Ensemble Garbarino“. Konzertreisen führten ihn in die USA und durch ganz Europa. Er unterrichtet am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ in Mailand und spielt eine Violine von Mattia Albani aus dem Jahr 1695.


Programm (Änderungen vorbehalten):

W.A. Mozart (1756-1791)
Sonata in B-Dur, KV 454
Largo. Allegro
Andante
Allegretto


C. Debussy (1862-1918)
Sonate
Allegro vivo
Intermède. Fantasque et léger
Finale. Très animé
______________________________

O. Respighi (1879-1936)
Vier Stücke für Violine und Klavier
Berceuse
Leggenda
Valse caressante
Aria


E. Grieg (1843-1907)
Sonata in G-Dur, op.13
Lento doloroso. Allegro vivace
Allegretto tranquillo
Allegro animato


Silvano Minella, Violine
Flavia Brunetto, Klavier
ab 17,50 EUR
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Fr, 03. Mai 2019
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal Burghausen
Thomas Gansch, Leonard Paul und Albert Wieder von MNOZIL BRASS präsentieren zu dritt ihr neues Programm "Der Rosenkavalier und andere Pülcher"

Der Zufall schreibt die schönen Geschichten. Albert Wieder, Thomas Gansch und Leonhard Paul begannen irgendwann damit, am Ende jeder Mnozil Brass Show eine Zugabe zu spielen. Auf jeder Tour eine Neue. Ins Blaue hinein, sehr spontan und nicht bis kaum geprobt, stellte man sich auf die Bühne und tat das, worum es beim Musizieren geht - kommunizieren.So entwickelte sich im Laufe des letzten Jahres ein ganzes Konzertprogramm; mit Songs aus allen Ecken und Enden ihrer drei Universen:
George Michael, The Beatles, Chuck Mangione, Johann Strauß, Toots Thielemans, Elvis Costello, Georg Danzer, Junior Mance und und und. Bass, Melodie und Harmonie. Man könnte auch „Earth, Wind and Fire" sagen - das ist aber schon vergeben - drum wollen wir´s „Wieder, Gansch & Paul“ nennen!

Thomas Gansch – Trompete, Flügelhorn
Leonhard Paul – Posaune, Basstrompete
Albert Wieder – Tuba


Programmauszug

Titel: Der Rosenkavalier und andere Pülcher

Bluesette - Toots Thielemans
The Breeze and I - Ernesto Lecuona
Wapplergavotte - Leonhard Paul
Der Tanzbodenboanige - Leonhard Paul
Maiglöckerlmazur - Trad
I hob die schönen Maderln ned erfunden - Ludwig Schmidseder; T.: Theo Prosel
Mei Mutter war a Rosenkavalier - Richard Strauss/L. Paul
Maria - L. Bernstein/West side story
Isn´t She Lovely - Stevie Wonder
Jubilation - Junior Mance
Tuyo - Rodrigo Aramante
Star Trek - Alexander Courage
Pinky and the Brain - Richard Stone
Love and Marriage - Jimma Van Heusen
Pink Panther - Henry Mancini
Der Wein is a Luada - Willy Jelinek; T.: Karl Schneider
Morgen - Eik Breit
Faith - George Michael
Land of make believe - Chuck Mangione
If I never sing another Song - Udo Jürgens
ab 31,90 EUR

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