Unser Special

Fr, 04. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal
DOCH BIN ICH NIRGEND, ACH! ZU HAUS
Lieder von Schubert, Schumann und Mahler treffen auf Texte von Robert Walser – gemeinsam mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan und der Osttiroler Musikbanda Franui.
ab 29,50 EUR

Ticket

Bild
Sa, 18. Januar 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Ankersaal
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR
Bild
So, 19. Januar 2020
11:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR

sparkasse_gross

Bild
So, 19. Januar 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Manuel Randi ist ein brillanter Musiker, dessen Vielseitigkeit es ihm erlaubt, mit den anerkanntesten Tonkünstlern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit ist er Mitglied des "Herbert Pixner Projekt", mit dem er ganzjährig auf Tournee ist.

Besonders in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz feiert diese Formation große Erfolge mit einer fast endlosen Reihe ausverkaufter Konzerte.

Das neue Programm beinhaltet viele neue eigene Kompositionen, die verschiedensten Musikrichtungen wie Flamenco, italienische Folklore, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse zu einem originellen und ganz eigenen Musik-Cocktail verschmelzen lassen. Kompositionen für Solo-Gitarre, sowohl Gitarre mit Kontrabass, die neben Flamenco und Stücken mit brasilianischem Einfluss noch eine größere Bandbreite erklingen lassen.
ab 33,50 EUR
Bild
So, 02. Februar 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Ein Album, das die Tore zu einem wunderbar stmmungsvollen und tiefgehenden Hörerlebnis ganz weit aufstößt: BartolomeyBittmann setzen mit ihrem dritten Album „DYNAMO“ zu einem neuerlichen großen musikalischen Wurf an, der das Publikum einmal mehr auf schönstem Wege in eine faszinierende Klangwelt entführt.

Nun, eines lässt sich definitv sagen: Musikalische Engstirnigkeit und Traditionsverliebtheit zählen nicht unbedingt zu den Eigenschaften, die dieses Zweiergespann auszeichnet.

Matthias Bartolomey (Cello) und Klemens Bittmann (Geige & Mandola) haben ihre eigenen Vorstellungen, sie zeichnen sich ihren ganz eigenen musikalischen Weg, und dieser führt weit weg von allem Gewöhnlichen. Vor einigen Jahren mit dem Ziel angetreten, für ihr in der klassischen Musiktraditon verankertes Instrumentarium ein zeitgenössisches Repertoire zu entwickeln, haben sich die beiden darangemacht, sich ihren eigenen musikalischen Kosmos zu erschaffen. Schon ihre ersten beiden Veröffentlichungen „Meridian“ (2013) und „Neubau“ (2015) wussten mit ihrem innovatven Ansatz, ihrem Ideenreichtum und ihrer vielschichtgen und eigenständigen Note mehr als nur zu überzeugen.

Mit „DYNAMO“ sind BartolomeyBittmann nun endgültig in ihrem ganz eigenen Klang angekommen: Ein mit jedem Ton packendes und zutiefst berührendes Klangerlebnis!

Die Art, mit der Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann ihre Melodien durch die verschiedensten musikalischen Landschaften und Stmmungen fließen lassen, wie sie jede Frage nach einer stilistischen Verortung ihrer musikalischen Sprache unbeantwortet lassen, mit welch gefühlvoller Präzision sie die Wechsel zwischen den Intensitäten vollziehen, sie ihre Stücke zu ereignisreichen Geschichten formen, die sich in wunderbar steigernden und stetig verdichtenden Spannungsbögen und mit wechselhafter Note erzählen, wie sie die Energie des Rock – auch die des härteren – mit der Eleganz der Kammermusik, der Experimentierfreude des Jazz und der Tiefe des Singer-Songwritertums verbinden, dabei immer wieder auch am Folk anstreifen und auch die Klassik nicht unbeachtet lassen, zeigt das ausgeprägte Verständnis der beiden dafür, wie man Musik in ein wirklich packendes und zutefst berührendes Erlebnis verwandelt.

Die Nummern des 2012 gegründeten Duos entwickeln einen ungemein abwechslungsreichen Ton, einen, der etwas Magisches und Lyrisches entfaltet, farbenreiche Bilder in die Gedanken pflanzt und immer wieder andere Akzente zu setzen weiß. In einem Moment wird man durch die Schönheit und Sanfteit des Klanges erfasst, in einem anderen raubt einem die Kraft des Dargebotenen in wunderbarer Weise den Atem, wiederum an anderer Stelle versetzt einen die immense Verspieltheit schlicht und einfach in Staunen.

In den Stücken von Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann wird gefeiert, getanzt, sich in schönster Weise der Melancholie hingegeben, es wird gegroovt, das Geheimnisvolle erkundet und geträumt.

BartolomeyBittmann geben auf ihrem neuen Album „DYNAMO“ auf eindrucksvolle Art die Antwort auf die Frage, warum sie dort stehen, wo sie stehen. Sie zeigen, warum sie zu den Ausnahmeerscheinungen der österreichischen Musikszene zählen und mttlerweile auch ein hohes internatonales Renommee genießen.

Es ist ein wahres Vergnügen, sich durch die Stücke dieses Zweiergespanns zu hören. Die beiden Musiker treffen auf faszinierende Weise genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchflutet und von der ersten Sekunde an die Einladung ausspricht, sich voll und ganz von der musikalischen Darbietung und deren warmen Klangfarben verzaubern zu lassen.
ab 24,00 EUR
Bild
So, 15. März 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Gut Ding muss manchmal Weile haben wenn einfach zu viel Anderes passiert. Aber endlich kann Christiane Öttl ihre Solo-CD präsentieren: 14 Titel, zum Teil schon im Oktober 2017 bei der Premiere im Scharfrichterhaus dargeboten, zum Teil ganz frisch. Mit ihrem langjährigen Musikbegleiter Gerald Braumandl bringt die Passauer Musikkapazität ihre Scheibe live zum Klingen. Inhaltlich, stilistisch, sprachlich, eindrücklich ein Rundumschlag durch das menschliche Dasein. Immer mündend in der Suche nach dem, wie es ist. Wer etwas tut. Wann. Mit wem. Und warum. Und überhaupt…worum geht´s oam denn im Lebn?
ab 17,50 EUR
Bild
So, 27. September 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
1998 gegründet, ist das Kinsky Trio Prague derzeit eines der herausragenden tschechischen Kammermusik-Ensembles. Seit 1994 hat es die Ehre, den Namen ´Kinsky´ mit Erlaubnis der tschechischen Aristokratenfamilie von Kostelec und Orlicí zu führen. Die Mitglieder des Trios studierte an der tschechischen Musikakademie in Prag bei Václav Bernášek, Cellist des Kocian-Quartetts, nahmen an mehreren Meisterklassen teil (z.B. mit dem Guarneri-Trio und dem Florestan-Trio). Die internationale Karriere hat sie quer durch Europa geführt (Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien, England, Frankreich), in den USA, nach Kanada, Mexiko und auch zu den Seychellen. Sie nehmen regelmäßig für den tschechischen Rundfunk auf, und ihre Konzerte wurden auch in den USA und in Mexiko gesendet. In den Jahren 2007 – 2009 organisierte das Kinsky Trio seine eigene Konzertreihe mit Kammermusik in Prag.

Seit 2009 produziert das Kinsky Trio regelmäßig CD-Aufnahmen für das französische Label Praga Digitals (verlegt durch Harmonia Mundi). Seine Aufnahme sämtlicher Klaviertrios von Martinů wurde von der internationalen Musikkritik (Diapason, Grammophone, Classica, Harmonie, etc.) empfohlen. Weitere CDs sind mit Werken tschechischer Komponisten wie Foerster, Novák, Janáček und Fibich sowie weniger bekannte Trios von Borodin, Rimsky-Korsakow und Arensky.

Lucie Sedláková Hůlová – Violine

Martin Sedlák – Cello

Veronika Böhmová – Klavier
ab 17,50 EUR
Bild
So, 25. Oktober 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert unter dem Motto „Zauber des Barock“ wieder Highlights aus Barock und Klassik. Einen Programmschwerpunkt bilden die Werke von Antonio Vivaldi: Der „Sommer“ und der „Winter“ aus den Vier Jahreszeiten, sowie das bekannte Concerto in D-Dur von Vivaldi der das berühmte Doppelkonzert in C-Dur. Weitere Trompetenkonzerte von Tartini, Hertel, u.a. stehen ebenfalls auf dem Programm.
Trompeter Oliver Lakota wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Kammerensemble Barocco sempre giovane ist ein inzwischen äußerst renommiertes Barockmusik-Ensemble, welches aus jungen professionellen tschechischen Spitzenmusikern besteht und wurde 2004 in Prag gegründet. Das Repertoire des Ensembles umfasst Musik des Hochbarocks bis hin zur Moderne.
ab 24,00 EUR
Bild
So, 15. November 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Neue Stücke und Geschichten aus Wien und der ganzen Welt! Wenn Cobario zu ihrem Programm „Wiener Melange!“ einladen, dann liegt schon der herrliche Sound von zwei Gitarren im Zusammenspiel mit Geigenklängen in der Luft! Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio präsentiert mit charmantem Wiener Schmäh eine exquisite Mischung edler Weltmusikperlen. Eine genussvolle Reise vom Wiener Kaffeehaus über Osteuropa, Asien, Südamerika und wieder zurück. Einfach die Augen schließen und forttreiben lassen. Der abwechslungsreiche und leidenschaftlich gespielte Genre-Mix begeistert mit Einflüssen aus Jazz, Folk, Pop und Klassik. Die drei Virtuosen reissen ihr Publikum spontan zu einem flotten, rhythmisch schwungvollen Vagabunden-Galopp mit und unterhalten lässig in gemütlicher Zentralfriedhofsatmosphäre mit sanft gezupften Melodien und Geschichten.

Zum Beispiel beim Stück "Hotel Balada", hörbar inspiriert von einer wilden Hochzeit in Rumänien im etwas düsteren Gastraum eines Hotels mit Holzvertäfelung und kommunistischen Charme. Aber welch bunte und wilde Hochzeitsparty dort gefeiert wurde - da konnte man gar nicht anders als beschwingt und feuchtfröhlich drei Tage lang mitzufeiern! Und dann Entspannung pur beim ruhigen "Weit weg", das erste Lied des Instrumentaltrios mit zarten Gesangseinlagen: emotional und ergreifend, alpenländisch aber mit irischem Flair.
Die drei Wiener schaffen es, die Musik der verschiedenen Gegenden und Stile spielerisch und souverän zu einer neuen Welt zu vereinen. Musik so bunt wie eine Wiener Melange!

Das preisgekrönte Trio Cobario tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln aber vor allem zwischen den Stücken auch immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument und in der Improvisation, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.
ab 24,00 EUR
Bild
Sa, 21. November 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Ankersaal
JEMM Music Project präsentiert ihre neue CD „HIVE“ unter dem Label „Three Saints Records“. Ein Ereignis! Ausgehend von der Weltmusik unternehmen wir mit den sechs begnadeten Musikern eine musikalische Reise. Dabei entfernen sie sich von der alten Tribalmusik, um ihr in der Gegenwart der Improvisation und Dance Music neu zu begegnen.
Uralte, afrikanische Instrumente treffen auf karibische Steelpans. Das Drumset löst sich von den Fellen und ersetzt diese durch Holz, wodurch die „Wooden Drums“ entstehen. Der E-Bass und das Vibraphon holen archaische Rhythmen in die Gegenwart, während die Blasinstrumente eine Brücke zu den Bands der 70er-Jahre schlagen.
Auf der Bühne finden sich auch handwerklich hergestellte Perkussionsinstrumente aus Südtiroler Baumstämmen. Flöten, Pfeifen und Gegenstände, die eigentlich für andere Zwecke hergestellt wurden, erzeugen einen besonderen Groove. Das Publikum soll nicht nur zuhören und zuschauen, sondern mit Stimme, Bewegung und Klatschen aktiv teilnehmen, wodurch das Konzert zu einer intensiven emotionalen und sinnlichen Erfahrung wird.
JEMM Music Project sind:
Max Castlunger: Hang, Balafon, Steel Pan, Chalumeau, Percussion // Matteo Cuzzolin: Saxophon // Jack Alemanno: Wooden Drums // Marco Stagni: Bass // Mirko Pedrotti: Vibraphone // Hannes Mock: Posaune
ab 24,00 EUR
Bild
So, 29. November 2020
16:00 Uhr | Vilshofen | Abteikirche Schweiklberg
Barocke und festliche Klänge zur Adventszeit in der Abteikirche Schweiklberg mit dem Passauer Domorganisten und Solotrompeter Oliver Lakota. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die "Trumpet Tune" von Purcell, Bach-Choräle und das „Te Deum“ von Charpentier. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Bereits im Elternhaus wurde Domorganist Ludwig Ruckdeschel musikalisch grundlegend gefördert, ab 10 Jahren erhielt er Klavier- ab 14 Jahren Orgelunterricht. Er erwarb Diplome in Kirchenmusik (A), Konzertfach Orgel, Instrumental-Pädagogik mit Hauptfächern Klavier und Orgel sowie Meisterklasse im Konzertfach Orgel. Während der gesamten Studienzeit war er als Kirchenmusiker in verschiedenen katholischen Kirchen Münchens tätig, bis er 1996 als Stiftsorganist nach Altötting berufen wurde. Nach 7 Jahren musikalischer Tätigkeit im bedeutendsten Marienwallfahrtsort Deutschlands wurde er 2003 als Domorganist an den Hohen Dom St. Stephan nach Passau berufen. Seit 1985 ist der Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe (1987 „Jugend musiziert“, 1993 1. Preis und Sonderpeis Landau/Isar, 1995 Kloster Saarn und Sindelfingen) in ca. 1000 Orgelkonzerten in bedeutenden Orten national und international aufgetreten (z. B. Dome in München, Passau, Bamberg, Eichstätt, Würzburg, Regensburg, Hamburg, Trier, Osnabrück, Münster, Mainz, Fulda, Erfurt, Paderborn, Salzburg, Wien, Innsbruck, Konzerte in Frankreich, Belgien, Schweiz, Italien, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Usbekistan, Finnland, England, mehrfach USA (Denver, Cleveland, Washington (National Shrine und National Cathedral), New York (St. John-the-Divine) u.a.) und hat sich durch die einfühlsamen Interpretationen und die brillante Spieltechnik sowie seine eigenen Kompositionen und Improvisationen einen hervorragenden Ruf erworben. Zahlreiche Aufnahmen für CD, Radio, TV, DVD sowie Live-Mitschnitte seiner Konzerte für verschiedene Rundfunkanstalten belegen sein künstlerisches Wirken.


Programmauszug (Änderungen vorbehalten):


Henry Purcell (1659-1695)
Trumpet Tune


Jeremiah Clarke (1674-1707)
Suite in D-Dur
Prelude-Minuet-Serenade-Bourée-Rondeau


Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Fantasie G-Dur BWV 572
trés vitement - Gravement - Lentement


Joh. Seb. Bach
Choral "Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 645
(aus den Schübler-Chorälen)


Joh. Seb. Bach
Jesu bleibet meine Freude


Joh. Seb. Bach
Choral "Nun komm der Heiden Heiland" BWV 659
(aus den Leipziger Chorälen)


A.Hovhannes (1911-2000)
Prayer of St. Gregory


Ludwig Ruckdeschel (*1968)
freie Improvisation
über ein Adventlied aus dem Gotteslob


G. F. Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre - Gigue - Aire - Bourée - Marsch
ab 17,50 EUR
Bild
Fr, 04. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal
Lieder von Schubert, Schumann und Mahler treffen auf Texte von Robert Walser – gemeinsam mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan und der Osttiroler Musikbanda Franui.

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen: 1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe. Im Rahmen der Festspiel-Werkstatt erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen.

Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan, der mit Webers Oberon auch als Regisseur an der Bayerischen Staatsoper debütiert, und Franui, wurde beim Osterfestival Imago Dei in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt.

Werke:
Musik: „Franui“, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler
Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann
Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett
Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett
ab 29,50 EUR
Bild
Sa, 12. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Ankersaal
Mit ihrem Top-Programm „Swinging Christmas“ ist auch dieses Jahr wieder das beliebte „Milestones Quartett“ mit der Sängerin Pia Holy auf großer Weihnachts-Tour. Die Jazz-Formation sorgt inzwischen regelmäßig für ausverkaufte Konzerte und präsentiert mit dem neuen Programm „Swinging Christmas“ die schönsten Weihnachtsliedern von Frank Sinatra, Dean Martin, Nat King Cole, Elvis Presley, Bing Crosby, Harry Belafonte, u.v.a. Beliebte Klassiker wie „Winter Wonderland“, „Santa Claus is coming to Town“ oder „Let it Snow“ werden natürlich auch dieses Jahr nicht im Programm fehlen.

Pianist Dean Wilmingthon aus Australien wird wieder gekonnt durch das Programm führen und Anekdoten und Interessantes vom Weihnachtsfest „down under“ erzählen. Vielleicht gibt es von ihm auch wieder das australisches Weihnachtslied „Six white Bommers“ zu hören, ein Lied über die weißen Kängurus die den australischen Weihnachtsmann durch den heißen Kontinent begleiten.

Ein beschwingtes Programm mit allen Klassikern zur Weihnachtszeit werden von den Milestones neu interpretiert und gekonnt in Szene gesetzt. Der stetige Erfolg der letzen Jahre gibt dem Konzept des Ensembles recht, welches mit einem unterhaltsamen und gleichzeitig hochklassigen Programm wirklich begeistert. Ein Highlight im Programm ist die bekannte Jazz-Sängerin Pia Holy.

Die Besetzung: Josef Dantler (Trompete/Flügelhorn), Dean Wilmingthon (Klavier), Manfred Matzelsberger (Kontrabass) und Daniel Stockhammer (Schlagzeug).
ab 17,50 EUR
Bild
So, 13. Dezember 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Mit ihrem Top-Programm „Swinging Christmas“ ist auch dieses Jahr wieder das beliebte „Milestones Quartett“ mit der Sängerin Pia Holy auf großer Weihnachts-Tour. Die Jazz-Formation sorgt inzwischen regelmäßig für ausverkaufte Konzerte und präsentiert mit dem neuen Programm „Swinging Christmas“ die schönsten Weihnachtsliedern von Frank Sinatra, Dean Martin, Nat King Cole, Elvis Presley, Bing Crosby, Harry Belafonte, u.v.a. Beliebte Klassiker wie „Winter Wonderland“, „Santa Claus is coming to Town“ oder „Let it Snow“ werden natürlich auch dieses Jahr nicht im Programm fehlen.

Pianist Dean Wilmingthon aus Australien wird wieder gekonnt durch das Programm führen und Anekdoten und Interessantes vom Weihnachtsfest „down under“ erzählen. Vielleicht gibt es von ihm auch wieder das australisches Weihnachtslied „Six white Bommers“ zu hören, ein Lied über die weißen Kängurus die den australischen Weihnachtsmann durch den heißen Kontinent begleiten.

Ein beschwingtes Programm mit allen Klassikern zur Weihnachtszeit werden von den Milestones neu interpretiert und gekonnt in Szene gesetzt. Der stetige Erfolg der letzen Jahre gibt dem Konzept des Ensembles recht, welches mit einem unterhaltsamen und gleichzeitig hochklassigen Programm wirklich begeistert. Ein Highlight im Programm ist die bekannte Jazz-Sängerin Pia Holy.

Die Besetzung: Josef Dantler (Trompete/Flügelhorn), Dean Wilmingthon (Klavier), Manfred Matzelsberger (Kontrabass) und Daniel Stockhammer (Schlagzeug).
ab 17,50 EUR
Bild
Sa, 19. Dezember 2020
19:00 Uhr | Burghausen | Stadtpfarrkirche St. Jakob
EUROPEAN BRASS

Blechbläser-Highlights und festliche Klänge! Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler
hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber
pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler
tb: August Posch

Programm 2019/20 (Änderungen vorbehalten)



Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)



Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)



Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro



Sonata Pian e Forte
(Giovanni Gabrieli)


Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)



Swing low, sweet Chariot
(Traditional)



Share my Yoke
(Joy Webb)


In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)



Weihnachtslied
(John Rutter)




Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)
ab 17,50 EUR
Bild
So, 20. Dezember 2020
16:00 Uhr | Vilshofen | Abteikirche Schweiklberg
Blechbläser-Highlights und festliche Klänge! Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.



tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch




Programm 2019/20 (Änderungen vorbehalten)



Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)



Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)



Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro



Sonata Pian e Forte
(Giovanni Gabrieli)


Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)



Swing low, sweet Chariot
(Traditional)



Share my Yoke
(Joy Webb)


In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)



Weihnachtslied
(John Rutter)




Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)
ab 17,50 EUR
verschoben
Bild
So, 27. Dezember 2020
17:00 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
Bild
Mo, 28. Dezember 2020
19:30 Uhr | Deggendorf | Auferstehungskirche
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
Bild
Mi, 30. Dezember 2020
19:30 Uhr | Burghausen | Bürgerhaus
Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.
Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich diesem Instrument verschrieben und sie zaubert Himmlisches daraus hervor. Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und auf das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder auch ganz aktuell "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr. Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
Bild
Do, 31. Dezember 2020
18:00 Uhr | Passau | Wallfahrtskirche Maria Hilf
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge in der Wallfahrtskirche Mariahilf für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.
ab 17,50 EUR
Bild
Fr, 01. Januar 2021
16:00 Uhr | Haidmühle | Pfarrkirche Bischofsreut
Das festlich-weihnachtliche Programm von „EUROPEAN BRASS“ ist jedes Jahr wieder erneut ein Highlight! Das Ensemble arrangiert und komponiert die meisten Stücke nämlich selbst und bringt jedes Jahr neue musikalische Kostbarkeiten zu Gehör. Das Repertoire umfasst mittlerweile viele Stilrichtung, wie z.B. festliche Barockmusik, Gospel, Jazz und Swing, aber auch traditionelle alpenländische Weisen. Herausragend ist zudem Gesangssolist Walter Zauner, der in jedem der Konzerte mit mehreren Arien und Liedern zu hören sein wird. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen. Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler
hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber
pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler
tb: August Posch
Gesangssolist: Walter Zauner


Programm 2020/21 (Änderungen vorbehalten)


Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)


Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)


Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro


Sonata Pian e Forte
(Giovanni Gabrieli)


Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)


Swing low, sweet Chariot
(Traditional)


Share my Yoke
(Joy Webb)


In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)


Weihnachtslied
(John Rutter)


Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)
ab 17,50 EUR
Bild
So, 03. Januar 2021
17:00 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Der Passauer Countertenor Fritz Spengler, Solotrompeter Oliver Lakota und der bekannte Organist Stefan Kießling (u.a. Thomaskirche Leipzig) präsentieren zu dritt barocke Highlights zum Jahresbeginn. Nach Auftritten auf vielen Theaterbühnen im In- und Ausland singt Fritz Spengler wieder bei einem Neujahrskonzert in seiner Heimatstadt. Zusammen mit Oliver Lakota präsentiert er mehrere Arien für Countertenor, Trompete und Orgel. Nach dem Motto „alte Meister neu interpretiert“ werden viele Highlights im Programm sein, wie z.B. das berühmte „Sound the trumpet“ von Purcell, die Prélude aus dem Te Deum von Charpentier, die Arie „Lascia ch’io pianga“ oder „Ombra mai fu“ von Georg Friedrich Händel, Werke von Telemann und Johann Sebastian Bach u.v.a.

Fritz Spengler (Countertenor) war bereits an zahlreichen Bühnen im In- und Ausland zu Gast, wie z. B. in Italien, Österreich, Tschechien. Bisher arbeitete er unter anderem mit folgenden Dirigenten: Caspar Richter, Michi Gaigg, Wouter Padberg, Lancelot Fuhry, Jochen Hochstenbach, Roman Brogli-Sacher. Zu Regisseuren, unter denen er spielte, zählen beispielsweise: Manuel Schmitt, Christian von Götz, Jasmina Hadziahmetovic, Sam Brown. Beim „Internationalen Lions Gesangswettbewerb: Gut Immling“ wurde er 2009 als bester Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im Wettbewerb „Concorso Internationale Arte Musicale e Talento“ in Vicenza 2010 erhielt er zwei Auszeichnungen: „All´Artista piu giovane“ und den „Premio Comitato l´onore Villa Cordellina“. Von 2015 - 18 war er Ensemblemitglied am Theater Trier, wo er unter andern Partien wie Idamante (Idomeneo), Knusper Hexe (Hänsel & Gretel), Oberon (A Midsummer Nigth’s Dream), Nicklausse / La Muse (Les contes d’Hoffmann) und andere übernahm. Im Mai 2017 erschien sein Debütalbum „German Arias“, das für den Preis der Deutschen Schallplattenkritiker nominiert wurde.

Stefan Kießling ist freischaffender Konzertorganist. 1999 begann er als Organist an der Klosterkirche Cottbus und betreute dort 15 Jahre das musikalische Leben rund um die historische Sauer-Orgel. 2009-2018 war er Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig und dort regelmäßig in Motetten, Gottesdiensten und Konzerten zu hören. Seit Beginn seiner Studienzeit pflegt er eine intensive Konzerttätigkeit und war bisher in über 25 Ländern auf fünf Kontinenten zu Gast mit Auftritten in St Thomas 5Ave New York City, Washington National Cathedral, Westminster Abbey und St Paul’s London, Philharmonie Jekaterinburg, Cultural Centre Hongkong und vielen anderen. Gebürtig in Görlitz, führte ihn sein musikalischer Weg über mehrere Stationen mit Ausbildung in Klavier, Cembalo und Orgel nach Leipzig zum Orgelstudium, welches er im Jahr 2000 begann, mit einem Aufbaustudium vertiefte und 2008 mit dem Konzertexamen abschloss.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.
ab 24,00 EUR
Bild
So, 10. Januar 2021
17:00 Uhr | Fürstenzell | Aula der Mittelschule Fürstenzell
Das 2. Fürstenzeller Neujahrskonzert mit dem Salonorchesters sINNfonietta! Feiern Sie mit der Marktgemeinde Fürstenzell und dem Forum Cella Principum e.V. bei einem beschwingten Neujahrskonzert. Eines der renommiertesten Operetten-Ensembles Oberösterreichs ist in Fürstenzell zu Gast und präsentiert ein Programm, das vor guter Laune und begeisternder Musik nur so sprüht.
Beim Orchester sINNfonietta spielen viele der besten Musiker des Innviertels und gilt inzwischen als feste Größe im Kulturleben Oberösterreichs und Bayerns. Die wichtigsten Projekte der letzten Jahre war die Pramtaler Sommeroperette, in deren Rahmen Jahr für Jahr internationale Solisten auftreten und die erfolgreiche Kooperation mit dem Theater in Eggenfelden.
Nach dem großen Erfolg der Operette „Die lustige Witwe“ im Jahr 2018 wurde das Orchester aufgrund seiner einmaligen Qualität auch bereits für 2019 und 2020 engagiert. Im Jahr 2019 ist außerdem eine Gastproduktion mit der Operette „Die Landstreicher“ im Rahmen der Sommeroperette Coburg geplant.
Nach den stets ausverkauften Neujahrskonzerten in Zell an der Pram und Obernzell in den vergangenen Jahren, ist im Januar 2020 nun auch erstmals ein Neujahrskonzert in Fürstenzell geplant. Die musikalische Leitung hat Gerald Karl, durch das Programm führt in humorvoller und bewährter Weise Dr. Marcus Hölzl.


Programmauszug (Änderungen vorbehalten):


Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“ (Franz von Suppé)

„Südliche Sonne“ - aus Banditenstreiche

„Stockfinster war die Nacht“ - Duett aus der Operette Gasparone (Carl Millöcker)

Boccacciomarsch (Franz von Suppé)

„So muss allein ich bleiben“ - Terzett aus der Operette "Die Fledermaus“ (Johann Strauß)

Ouvertüre zur Operette „Eine Nacht in Venedig“ (Johann Strauß)

„Belle nuit, ò nuit d’amour“ - Duett aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“ (Jacques Offenbach)

Frühlingsstimmenwalzer (Johann Strauß)

Leichtes Blut - Polka (Johann Strauß)

u.v.a.
ab 24,00 EUR
Bild
So, 24. Januar 2021
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Mit dem Programm „Flowers“ sind zwei Musiker des bekannten Herbert Pixner Projektes bei den Meisterkonzerten in der Portenkirche Fürstenzell zu Gast: Werner und Katrin Unterlercher. Die innovative Gruppe rund um den Harmonika-Virtuosen Herbert Pixner erlebt seit Jahren einen Höhenflug – der Matreier Werner Unterlercher spielt den Kontrabass. Mit seiner Frau Katrin hat er aktuell eine CD mit eigenen Stücken und Kompostionen aufgenommen, die beide exklusiv in der Portenkirche Fürstenzell präsentieren werden.

Katrin Unterlercher, vielen noch bekannt als Katrin Aschaber, stammt aus dem Brixental und hat sich musikalisch Zeit ihres Lebens der Harfe verschrieben. Zusammen mit ihrem Mann, Werner Unterlercher am Kontrabass, präsentieren sie sich von einer neuen Seite - modern und unverblümt.

Sieben Jahre lang standen sie mit dem Südtiroler Musiker Herbert Pixner gemeinsam auf der Bühne und bestritten im Trio unzählige Auftritte und Konzerte im gesamten Alpenraum. Katrin ging in den letzten Jahren vermehrt ihrer solistischen Tätigkeit nach und präsentiert nun die dabei entstandenen Stücke. Fern von alten Handschriften zeigen sich die Beiden vielseitig und bodenständig zugleich. Katrin & Werner Unterlercher spielen schließlich ihre ganz eigene Musik.. ehrliche Herzenmusik.
ab 24,00 EUR

sparkasse_gross