Unser Special

Do, 24. Oktober 2019
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal
Solo zu zweit mit Jo Barnikel
ab 48,50 EUR

Ticket

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So, 30. Juni 2019
19:30 Uhr | Passau | Domplatz
Multi-Instrumentalist Herbert Pixner ist ein musikalischer Tausendsassa. Er spielt nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete oder Percussion, sondern beherrscht auch unterschiedlichste Stilrichtungen - von Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher, Heidi Pixner und Manuel Randi ist der in Südtirol aufgewachsene Musiker als „Herbert Pixner Projekt“ unterwegs. Ohne großen technischen Schnickschnack verbinden die Musiker bei ihrer „finest handcrafted Music from the Alps“ traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die ein Publikum quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten begeistern.
Energiegeladen, spannungsreich, Musik mit Herzblut - eine Mischung, mit der das Quartett seit über 10 Jahren diesseits und jenseits der Alpen das Publikum begeistert.
„Intelligente, authentische Musik, die die Vier auf der Bühne mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel präsentieren.“ Münchner Merkur

Herbert Pixner Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete & Saxophon
Heidi Pixner Tiroler Volksharfe
Manuel Randi Gitarren &Klarinette
Werner Unterlercher Kontrabass
ab 41,50 EUR
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So, 22. September 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Claudio Mansutti gastiert mit seinem Ensemble Variable wieder in der Portenkirche. Das Forum Cella Principum ist stolz darauf, dass es gelungen ist, dieses renommierte Ensemble nach vielen Jahren wieder der Portenkirche präsentieren zu können! Das Ensemble Variable ist klassisches Trio aus der Region Udine in der Besetzung Klarinette, Violoncello und Klavier. Die Klarinette als farbenreiches Solo- und Ensembleinstrument spielte seit ihrer Erfindung eine große Rolle in vielen kammermusikalischen Kompositionen der Wiener Klassik. Im Programm finden sich eine Auswahl der bekanntesten Stücke für diese spezielle Trio-Besetzung: das Trio, op. 11 in B-Dur (das „Gassenhauser-Trio“) von Ludwig van Beethoven, das Trio, op. 83 von Max Bruch und das Trio, op. 114 von Johannes Brahms.

Initiator und künstlerischer Leiter des Ensembles ist der Klarinettist Claudio Mansutti. Die Mitglieder des Ensemble stammen aus der Alpe-Adria-Region, widmen sich intensiv der Kammermusik und gewannen zahlreiche Preise bei internationalen Musikwettbewerben. Das Ensemble gastierte zuletzt auf Kammermusikfestivals in Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, Deutschland und in der Tschechischen Republik.


Claudio Mansutti, Klarinette

Mansutti absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium „J. Tomadini“ in Udine unter Maestro A. Pecile mit ausgezeichnetem Erfolg und studierte später bei Maestri P. Borali (RAI, Mailand) und K. Leister (Berliner Philharmoniker).
Claudio Mansutti gewann fünf Wettbewerbe für Kammermusik, auf nationalem und internationalem Niveau. Seine solistischen Auftritte führten ihn unter anderem nach Klagenfurt zum Accademia Ars Musicae Orchestra, zum Zagreb Radio und Fernsehorchester und zum Kammerorchester von Gorizia.

Aufbaustudiums als Dirigent bei Maestro L. Descev, dem früheren Dirigenten der Oper von Sofia und bei Maestro R. Repini. Er leitete daraufhin zahlreiche Orchester, unter anderem das Ljubljana Radio- und Rundfunkorchester, mit dem er das Mozart-Requiem in Udine und in Ljubljana (Slowenien) aufführte. Im Jahr 2001 wurde er für den Preis „Moret d’aur“ in Friaul-Venetien zur Kulturpersönlichkeit des Jahres nominiert.


Andrea Musto, Violoncello

Musto studierte Cello am Konservatorium „A. Pedrollo" in Vicenza bei Professor G. Viero und später bei Prof. M. Mlejnk am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt. Während seines Aufenthalts in Österreich war er Mitglied des "Voces intimae" Streichquartettes und ab 1997 spielte er mit dem "Prometheus Quartett" in Köln. Er spielte bei Live-Übertragungen von verschiedenen Radiosendern, wie z.B. RAI (Italien), ORF (Österreich), RTV (Slowenien) oder RTE (Spanien). Seit 2001 ist er Solocellist im Orchestra Sinfonica del Friuli-Venezia Giulia (Italien).

Federica Repini studierte Klavier am Konservatorium in Triest, in Neapel und später an der Hochschule in Bremen. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie z.B. den Franz-Schubert-Wettbewerb von Moncalieri und spielte mit verschiedensten Kammermusikensembles in ganz Europa. Sie gibt derzeit Meisterkurse für Klavier in Follina (Italien) und Köln
ab 17,50 EUR

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So, 06. Oktober 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Weltmusik im „Herbert-Pixner-Sound“: Die innovative Gruppe rund um den Harmonika-Virtuosen Herbert Pixner erlebt seit Jahren einen Höhenflug – der Matreier Werner Unterlercher spielt den Kontrabass. Mit seiner Frau Katrin hat er aktuell eine CD mit eigenen Stücken und Kompostionen aufgenommen, die beide exklusiv in der Portenkirche Fürstenzell präsentieren werden.

Katrin Unterlercher, vielen noch bekannt als Katrin Aschaber, stammt aus dem Brixental und hat sich musikalisch Zeit ihres Lebens der Harfe verschrieben. Zusammen mit ihrem Mann, Werner Unterlercher am Kontrabass, präsentieren sie sich von einer neuen Seite - modern und unverblümt.

Sieben Jahre lang standen sie mit dem Südtiroler Musiker Herbert Pixner gemeinsam auf der Bühne und bestritten im Trio unzählige Auftritte und Konzerte im gesamten Alpenraum. Katrin ging in den letzten Jahren vermehrt ihrer solistischen Tätigkeit nach und präsentiert nun die dabei entstandenen Stücke. Fern von alten Handschriften zeigen sich die Beiden vielseitig und bodenständig zugleich. Katrin & Werner Unterlercher spielen schließlich ihre ganz eigene Musik.. ehrliche Herzenmusik.
ab 17,50 EUR
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So, 20. Oktober 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Unter dem Motto „Zauber des Barock“ erklingen dieses Jahr Highlights der italienischen Trompetenliteratur in der Portenkirche. Im neuen Programm finden sich einige Werke aus Barock, Klassik bis hin zur Romantik, die in dieser Form sehr selten zu hören sind.
Zum Beispiel das bekannte Konzert in Es-Dur des sizilianischen Komponisten Vincenzo Bellini. Im Original eigentlich ein Oboenkonzert, welches extra für die Aufführung in der Portenkirche für Piccolotrompete und Streicher arrangiert wurde!

Die Sonate in D-Dur von Carlo Tessarini ist für Trompeter eine Herausforderung! Im Original eine Violinsonate zeigt sie viele Facetten der Tonsprache und Virtuosität der ausklingenden Barockzeit.
Im zweiten Teil des Konzert kommt das bekannte Doppelkonzert in C-Dur von Antonio Vivaldi zur Aufführung (Trompeten: Oliver Lakota und Gerold Weinberger) u.v.a.

Die Prager Kammersolisten präsentieren ebenfalls Vivaldi: Ausschnitte aus den bekannten „Vier Jahreszeiten“ des barocken Großmeisters und Werke von Mozart und Pachelbel.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Michaela Káčerková (Cembalo, Orgel) ist eine markante Persönlichkeit der antretenden jungen Organistengeneration. Orgel studierte sie am Prager Konservatorium (Prof. Jan Hora), an der Akademie für musische Kunst in Prag (Prof. Jaroslav Tůma) und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Prof. Stefan Engels – Orgel, Prof. Tobias Schade – Cembalo). Sie gibt regelmäßig Konzerte und arbeitet mit vielen Künstlern, Solisten, Orchestern und Barockensembles (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks, Camerata Baroque Ensemble, Prager gemischter Chor, Capella Regia, Bach-Collegium, Art N) zusammen. Ihr Repertoire umfasst Musik aller Stilepochen von der Renaissance bis zum gegenwärtigen Schaffen. Als Solistin trat sie in Konzerten in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, England, Japan und den USA auf.

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Concerto für 2 Trompeten


Carolo Tessarini (1690-1762)
Concerto in D-Dur für Trompete und Basso Continuo
Allegro-Larghetto-Allegro


Johann Pachelbel (1653-1706)
Canon per 3 Violini e Basso


Vincenzo Bellini (1801-1835)
Concerto in Es-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento in D-Dur, KV 136
Allegro-Andante-Presto


Antonio Vivaldi (1678-1741)
L’Inverno - Der Winter, op. 8, RV 297
Allegro non molto-Largo-Allegro
ab 17,50 EUR
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Do, 24. Oktober 2019
19:30 Uhr | Burghausen | Stadtsaal
Solo zu zweit mit Jo Barnikel

„Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen." Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers Konstantin Wecker. Die Gäste seines Programms „Solo zu zweit“, das er 2018 mit seinem langjährigen Bühnenpartner Jo Barnikel präsentiert, erleben einen Abend, der geprägt sein wird von kraftvollen
Tastenklängen und feinfühliger Poesie - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Bei Konstantin Wecker kann man es finden.
Der Münchner Musiker setzt sich bei diesem abendlichen Streifzug durch sein über 50-jähriges Schaffen auch weiterhin für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. Solo. Zu zweit. Und auch solo zu zweit. Und immer für uns alle
ab 1,00 EUR
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So, 10. November 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die internationale Karriere des Pianisten, Organisten und Komponisten Luca Torrigianis begann mit einer Japan-Tournee auf persönliche Einladung des japanischen Kaiser. Torrigiani konzertiert seither regelmäßig auf Musikfestivals in ganz Europa und unterrichtet als Klavier- und Orgeldozent an mehreren Konservatorien in Italien. Als Leiter von internationalen Festivals und internationaler Klavierwettbewerbe hat er sich weit über die nationalen Grenzen einen Namen gemacht.

Schon während seines Studiums am Konservatorium von Florenz erhielt der junge Gitarrist Lapo Vannucci zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Kulturbotschafter der italienischen Region Toscana tritt er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auf vielen internationalen Bühnen auf. Sein Virtuosität und seine Ausdruckskraft überzeugen Publikum wie Kritiker. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Torrigiani-Vannucci zahlreiche Kompositionen.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Matteo Carcassi (1792-1853): Deuxieme Aire aus der Oper “Mosè” von Gioacchino Rossini

Adagio Maestoso, Allegretto Moderato, Allegro Animato

Mario Castelnuovo – Tedesco (1895-1968): Fantasia op. 145

Andantino. Un poco più mosso, danzante. Sempre mosso e festoso. Tempo I
Vivacissimo

Federico Moreno Torroba (1891 – 1982): Elegia da Castillos de Espana (Gitarre solo)

Francisco Tárrega (1852 - 1909): Recuerdos de la Alhambra per chitarra (Gitarre solo)

Teresa Procaccini (1934): Recuerdos op. 181

Canzone - Canto della Tambora - Danza

Teresa Procaccini: Empire State Building aus “Sogno Americano“, op. 220 (Klavier solo)

Francesco Di Fiore (1966): Strati 1 - 2 - 3 - 5

Gerald Schwertberger (1941 – 2014): Piezas para dos (Latin suite)

Moderato - Lento - Tango - Vivo
ab 17,50 EUR
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So, 01. Dezember 2019
16:00 Uhr | Vilshofen | Abteikirche Schweiklberg
Barocke und festliche Klänge zur Adventszeit in der Abteikirche Schweiklberg mit dem Passauer Domorganisten und Solotrompeter Oliver Lakota. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, Bach-Choräle und das „Te Deum“ von Charpentier. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Bereits im Elternhaus wurde Domorganist Ludwig Ruckdeschel musikalisch grundlegend gefördert, ab 10 Jahren erhielt er Klavier- ab 14 Jahren Orgelunterricht. Er erwarb Diplome in Kirchenmusik (A), Konzertfach Orgel, Instrumental-Pädagogik mit Hauptfächern Klavier und Orgel sowie Meisterklasse im Konzertfach Orgel. Während der gesamten Studienzeit war er als Kirchenmusiker in verschiedenen katholischen Kirchen Münchens tätig, bis er 1996 als Stiftsorganist nach Altötting berufen wurde. Nach 7 Jahren musikalischer Tätigkeit im bedeutendsten Marienwallfahrtsort Deutschlands wurde er 2003 als Domorganist an den Hohen Dom St. Stephan nach Passau berufen. Seit 1985 ist der Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe (1987 „Jugend musiziert“, 1993 1. Preis und Sonderpeis Landau/Isar, 1995 Kloster Saarn und Sindelfingen) in ca. 1000 Orgelkonzerten in bedeutenden Orten national und international aufgetreten (z. B. Dome in München, Passau, Bamberg, Eichstätt, Würzburg, Regensburg, Hamburg, Trier, Osnabrück, Münster, Mainz, Fulda, Erfurt, Paderborn, Salzburg, Wien, Innsbruck, Konzerte in Frankreich, Belgien, Schweiz, Italien, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Usbekistan, Finnland, England, mehrfach USA (Denver, Cleveland, Washington (National Shrine und National Cathedral), New York (St. John-the-Divine) u.a.) und hat sich durch die einfühlsamen Interpretationen und die brillante Spieltechnik sowie seine eigenen Kompositionen und Improvisationen einen hervorragenden Ruf erworben. Zahlreiche Aufnahmen für CD, Radio, TV, DVD sowie Live-Mitschnitte seiner Konzerte für verschiedene Rundfunkanstalten belegen sein künstlerisches Wirken.

Programmauszug

Henry Purcell (1659-1695)
Trumpet Tune

Jeremiah Clarke (1674-1707)
Suite in D-Dur
Prelude-Minuet-Serenade-Bourée-Rondeau


Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Fantasie G-Dur BWV 572
trés vitement - Gravement - Lentement



G.Ph. Telemann (1681-1767)
La Grâce
La Vaillance
(aus „12 heroische Märsche“)



Joh. Seb. Bach
Choral "Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 645
(aus den Schübler-Chorälen)


Joh. Seb. Bach
Jesu bleibet meine Freude


Joh. Seb. Bach
Choral "Nun komm der Heiden Heiland" BWV 659
(aus den Leipziger Chorälen)



A.Hovhannes (1911-2000)
Prayer of St. Gregory



Ludwig Ruckdeschel (*1968)
freie Improvisation
über ein Adventlied aus dem Gotteslob



G. F. Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre - Gigue - Aire - Bourée - Marsch
ab 17,50 EUR
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So, 15. Dezember 2019
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche
Die Formation Milestones präsentiert mit ihrem Programm „Swinging Christmas“ die schönsten Weihnachtsliedern von Frank Sinatra, Dean Martin, Nat King Cole, Elvis Presley, Bing Crosby, Harry Belafonte, u.v.a.

Ein beschwingtes Programm mit allen Klassikern zur Weihnachtszeit werden von Milestones neu interpretiert und gekonnt in Szene gesetzt.

Ein Highlight im Programm ist die bekannte Jazz-Sängerin Pia Holy. Sie absolvierte 2006 ihr Jazz-Gesang Studium an der Anton Bruckner Universität Linz. Ihr Lieblingsinstrument, welches sie neben der Stimme, dem Klavier und dem Shaker einsetzt ist das Saxophon-Kazoo, das zu einem heiteren Markenzeichen wurde.

Die Besetzung: Josef Dantler (Trompete/Flügelhorn), Paul Cartianu (Klavier), Manfred Matzelsberger (Kontrabass) und Jochen Reidinger (Schlagzeug).
ab 17,50 EUR
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Sa, 21. Dezember 2019
19:00 Uhr | Burghausen | Stadtpfarrkirche St. Jakob
Blechbläser-Highlights und festliche Klänge! Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.


tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch



Programmauszug (Änderungen vorbehalten!)


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)

Old French Dances
(Claude Gervaise)
daraus: Allemande - Pavane Passamaize - Gaillarde

The Kings Marsch
(Jeremiah Clarke)

Wachet auf, ruft uns die Stimme
(Johann Sebastian Bach / Arr. E. Crespo)

In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst / Arr. Josef Dantler)

Trumpet Voluntary
(Jeremiah Clarke)

Cantique de Noel
(Adolphe Adam / Arr. Josef Dantler)

Nussknacker Suite
(Pjotr Iljitsch Tschaikowski / Arr. Josef Dantler)
Marsch der Zinnsoldaten - Arabischer Tanz - Spanischer Tanz

Away in a Manger
(William J. Kirkpatrick / Arr. Josef Dantler)

Over the Rainbow
(Harold Arlen / Arr. Josef Dantler)

Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)
ab 17,50 EUR
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So, 22. Dezember 2019
16:00 Uhr | Vilshofen | Abteikirche Schweiklberg
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.
Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen
Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.
ab 17,50 EUR
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Fr, 27. Dezember 2019
19:30 Uhr | Burghausen | Bürgerhaus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Sa, 28. Dezember 2019
19:30 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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So, 29. Dezember 2019
16:00 Uhr | Hinterschmiding | Pfarrkirche Hinterschmiding
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Mo, 30. Dezember 2019
19:30 Uhr | Deggendorf | Auferstehungskirche
Himmlische Harfenklänge und Texte zum Jahresende...

Bevor das Jahr mit rauschenden Festen zu Ende geht, lädt Heidi Pixner wieder zu einer besinnlichen und gleichzeitig fröhlichen Rückschau des vergangenen Jahres ein! Die Harfenspielerin aus Südtirol ist Mitglied beim bekannten Herbert Pixner Projekt.

«Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am nächsten …», das wusste schon Pythagoras. Druiden, Perser, viele alte Kulturen wussten um die wohltuende Wirkung dieser Musik.

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich auch diesem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Die Südtirolerin entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen.

Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in diesem wunderschönen Konzertprogramm. Kombiniert mit gesprochenen Texten und Gedichten schaffen sie einen schönen Raum für eine dankbare Rückschau auf das Alte, und gleichzeitig einen zuversichtlichen Blick auf das kommende Neue Jahr.

Worte und Musik umarmen sich, die Zuhörer fühlen sich selbst nah und im Sein finden sie ihre innere Zufriedenheit und Ruhe. Die Besucher dürfen sich an diesem Konzertabend auf ein tiefsinniges Kunstwerk freuen.
ab 24,00 EUR
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Di, 31. Dezember 2019
18:00 Uhr | Passau | Wallfahrtskirche Maria Hilf
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge in der Wallfahrtskirche Mariahilf für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.
ab 17,50 EUR
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So, 05. Januar 2020
17:00 Uhr | Passau | Stadtpfarrkirche St. Matthäus
Fritz Spengler (Countertenor): Der junge Sänger Fritz Spengler wurde 1990 in Bayern geboren und wechselte nach dem Stimmbruch in das Fach des Countertenores. Von 2007 bis 2009 studierte er Gesang bei Saverio Suarez-Ribaudo in München. Parallel ergänzte er seine Ausbildung durch Meisterkurse bei Marilyn Schmiege, Angelika Kirchschlager und Trevor Pinnock. Von 2009 bis 2015 studierte er an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Kjellaug Tesaker und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Während des Studiums war er Stipendiat der Hübelstiftung. Erste Bühnenerfahrung sammelte Fritz Spengler bei seinem Operndebüt 2008 als Prinz Orlofsky in „Die Fledermaus“ und bei drei Produktionen am theater // an der rott. Dort spielte er 2013 den Amor (Orfeo ed Euridice), die Knusper Hexe (Hänsel &Gretel) sowie Prinz Paul (Großherzogin von Gerolstein).

Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn bereits an zahlreiche Bühnen im In- und Ausland, wie z. B. nach Italien, Österreich, Tschechien.

Bisher arbeitete er unter anderem mit folgenden Dirigenten: Caspar Richter, Michi Gaigg, Wouter Padberg, Lancelot Fuhry, Jochen Hochstenbach, Roman Brogli-Sacher. Zu Regisseuren, unter denen er spielte, zählen beispielsweise: Manuel Schmitt, Christian von Götz, Jasmina Hadziahmetovic, Sam Brown.

Beim „Internationalen Lions Gesangswettbewerb: Gut Immling“ wurde er 2009 als bester Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im Wettbewerb „Concorso Internationale Arte Musicale e Talento“ in Vicenza 2010 erhielt er zwei Auszeichnungen: „All´Artista piu giovane“ und den „Premio Comitato l´onore Villa Cordellina“. Von 2015 - 18 war er Ensemblemitglied am Theater Trier, wo er unter andern Partien wie Idamante (Idomeneo), Knusper Hexe (Hänsel & Gretel), Oberon (A Midsummer Nigth’s Dream), Nicklausse / La Muse (Les contes d’Hoffmann) und andere übernahm.
Im Mai 2017 erschien sein Debütalbum „German Arias“, das für den Preis der Deutschen Schallplattenkritiker nominiert wurde.


André Gold (Orgel) studierte Kirchenmusik in Salzburg („Mit Auszeichnung”) und München und schloss mit dem A-Diplom ab. Neben regionalen Konzerten bildete er sich bei den BBC-Singers in London, dem King´s College Choir in Cambridge und mit Meisterkursen in Schweden und Paris weiter. Durch Hospitationen z.B. beim MDR-Chor, dem Bayerischen Rundfunkchor, dem Radio France Chor, oder berühmten Dirigenten, wie Zubin Metha, Daniel Barenboim, Mariss Jansons, Riccardo Muti, Kurt Masur oder Kent Nagano versucht er ständig neue Impulse zu bekommen. André Gold ist seit 1999 Kantor an der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, Neuötting. Dort baute er eine Reihe von Chören mit hohem Niveau auf und veranstaltet regelmäßig Chor-, Orchester- und Solistenkonzerte. Durch die professionelle Arbeit erwarben sich die Ensembles auch überregional einen sehr guten Namen und sind im „Musiksommer zwischen Inn und Salzach“ u.a. als „Eröffnungskonzert“ vertreten. Neben seiner Leitung von fünf Chören arbeitete er mit dem A-Orchester der Münchner Musikhochschule, dem Madrigalchor, dem Hochschulchor, unterschiedlichsten Münchner Ensembles, dem Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach, dem Orchester „Sonare Linz”, der Kammerphilharmonie Budweis, dem Mozarteumorchester, dem Salzburger Barockorchester, der Bad Reichenhaller Philharmonie, der Kammerphilharmonie Bratislava oder dem Kammerchor Uppsala (Schweden).

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Giulio Caccini (1545-1618)
Ave Maria

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
„Rejoice“ aus dem Oratorium „Messiah“ HWV 56

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
„Ombra Mai Fu“ aus „Xerxes“ HWV 40

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
L´Espérance
La Vigilance
aus „Douze Marches Heroiques“

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
“Or La Tromba” aus „Rinaldo” HWV 7
ab 24,00 EUR
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So, 12. Januar 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Aula der Mittelschule
Herzliche Einladung zum 1. Fürstenzeller Neujahrskonzert mit dem Salonorchesters sINNfonietta! Feiern Sie mit der Marktgemeinde Fürstenzell und dem Forum Cella Principum e.V. den Jahresbeginn bei einem beschwingten Neujahrskonzert. Eines der renommiertesten Operetten-Ensembles Oberösterreichs ist in Fürstenzell zu Gast und präsentiert ein Programm, das vor guter Laune und begeisternder Musik nur so sprüht.

Beim Orchester sINNfonietta spielen viele der besten Musiker des Innviertels und das Ensemble gilt inzwischen als feste Größe im Kulturleben Oberösterreichs und Bayerns. Die wichtigsten Projekte der letzten Jahre waren die "Pramtaler Sommeroperette", in deren Rahmen Jahr für Jahr internationale Solisten auftreten und die erfolgreiche Kooperation mit dem Theater in Eggenfelden.

Nach dem großen Erfolg der Operette „Die lustige Witwe“ im Jahr 2018 wurde das Orchester aufgrund seiner einmaligen Qualität bereits für 2019 und 2020 engagiert. Des Weiteren ist eine Gastproduktion mit der Operette „Die Landstreicher“ im Rahmen der Sommeroperette Coburg geplant.

Nach den stets ausverkauften Neujahrskonzerten in Zell an der Pram und Obernzell in den vergangenen Jahren, ist im Januar 2020 nun erstmals ein Neujahrskonzert in Fürstenzell geplant. Die musikalische Leitung hat Gerald Karl, durch das Programm führt in humorvoller und bewährter Weise Dr. Marcus Hölzl. Bürgermeister Manfred Hammer und das Forum Cella Principum e.V. laden die gesamte Bevölkerung sehr herzlich ein, das 1. Fürstenzeller Neujahrskonzert mitzuerleben und mit dabei zu sein!



Programmauszug (Änderungen vorbehalten):


Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“
(Franz von Suppé)

„Südliche Sonne“ - aus Banditenstreiche

„Stockfinster war die Nacht“ - Duett aus der Operette Gasparone
(Carl Millöcker)

Boccacciomarsch
(Franz von Suppé)

„So muss allein ich bleiben“ - Terzett aus der Operette "Die Fledermaus“
(Johann Strauß)

Ouvertüre zur Operette „Eine Nacht in Venedig“
(Johann Strauß)

„Belle nuit, ò nuit d’amour“ - Duett aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“
(Jacques Offenbach)

Frühlingsstimmenwalzer
(Johann Strauß)

Leichtes Blut - Polka
(Johann Strauß)

u.v.a.
ab 24,00 EUR
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So, 15. November 2020
17:00 Uhr | Fürstenzell | Portenkirche Fürstenzell
Neue Stücke und Geschichten aus Wien und der ganzen Welt! Wenn Cobario zu ihrem Programm „Wiener Melange!“ einladen, dann liegt schon der herrliche Sound von zwei Gitarren im Zusammenspiel mit Geigenklängen in der Luft! Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio präsentiert mit charmantem Wiener Schmäh eine exquisite Mischung edler Weltmusikperlen. Eine genussvolle Reise vom Wiener Kaffeehaus über Osteuropa, Asien, Südamerika und wieder zurück. Einfach die Augen schließen und forttreiben lassen. Der abwechslungsreiche und leidenschaftlich gespielte Genre-Mix begeistert mit Einflüssen aus Jazz, Folk, Pop und Klassik. Die drei Virtuosen reissen ihr Publikum spontan zu einem flotten, rhythmisch schwungvollen Vagabunden-Galopp mit und unterhalten lässig in gemütlicher Zentralfriedhofsatmosphäre mit sanft gezupften Melodien und Geschichten.

Zum Beispiel beim Stück "Hotel Balada", hörbar inspiriert von einer wilden Hochzeit in Rumänien im etwas düsteren Gastraum eines Hotels mit Holzvertäfelung und kommunistischen Charme. Aber welch bunte und wilde Hochzeitsparty dort gefeiert wurde - da konnte man gar nicht anders als beschwingt und feuchtfröhlich drei Tage lang mitzufeiern! Und dann Entspannung pur beim ruhigen "Weit weg", das erste Lied des Instrumentaltrios mit zarten Gesangseinlagen: emotional und ergreifend, alpenländisch aber mit irischem Flair.
Die drei Wiener schaffen es, die Musik der verschiedenen Gegenden und Stile spielerisch und souverän zu einer neuen Welt zu vereinen. Musik so bunt wie eine Wiener Melange!

Das preisgekrönte Trio Cobario tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln aber vor allem zwischen den Stücken auch immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument und in der Improvisation, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.
ab 24,00 EUR

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